FCK-Geschäftsführer Hengen kündigt Konsequenzen nach enttäuschender Leistung an
XSzene - RWE-Magazine
Ihr Zugriff auf XSZENE.de
Kostenfrei weiterlesen!

Nutzen Sie dieses Angebot wie gewohnt mit nutzungsbasierter Werbung und Tracking zu den Bedingungen unseres Nutzungsvertrages.

AKZEPTIEREN UND WEITER

Details dazu finden Sie im Privacy Center.

...oder XSZENE+ abonnieren

Ein Login – viele Tracking-freie Angebote! Online-Privatsphäre hier und wo auch immer Sie im XSZENE+ Angebot unterwegs sind.

ABONNIEREN

Bereits XSZENE+ Abonnent? HIER ANMELDEN.

Was heißt "kostenfrei weiterlesen"?
Um Ihnen unser journalistisches Angebot im Rahmen der kostenfreien Variante zur Verfügung stellen zu können, finanzieren wir dieses durch die Ausspielung nutzungsbasierter Werbung mit Hilfe unserer Partner. Dazu gehört auch die Nutzung eines sogenannten "TC Strings" - einer digitalen Kennung, die Ihre Werbeeinstellungen speichert und die Einhaltung Ihrer Datenschutzpräferenzen ermöglicht. In diesem Zusammenhang setzen wir Cookies, Geräte-IDs und ähnliche Tracking-Technologien ein und übermitteln personenbezogene Daten an Drittanbieter.
  • Notwendig
Hinweise zur Datenübermittlung in die USA: Eine Übermittlung Ihrer Daten in die USA erfolgt nur im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.
Sie sind offline - Einige Funktionen sind eingeschränkt

XSZENE als App installieren

Installieren Sie XSZENE für schnelleren Zugriff und bessere Nutzung!

Artikel durchsuchen

FCK-Geschäftsführer Hengen kündigt Konsequenzen nach enttäuschender Leistung an

FCK-Geschäftsführer Hengen kündigt Konsequenzen nach enttäuschender Leistung an
Quelle: liga2-online.de

Der Geschäftsführer des 1. FC Kaiserslautern, Thomas Hengen, zeigt sich nach der jüngsten Niederlage gegen Holstein Kiel äußerst unzufrieden und kündigt spürbare Konsequenzen für die kommende Saison an. Die 0:3-Niederlage gegen den Abstiegskandidaten hat nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Einstellung des Teams in den Fokus gerückt.

Mentalitätsfrage auf den Tisch gelegt

In einem emotionalen Statement äußerte Hengen seine Bedenken über die Motivation und Einstellung der Spieler. „Es ist wirklich eine Mentalitätsfrage, warum man nicht jede Woche motiviert ist“, sagte er und ergänzte, dass eine Selbstmotivation innerhalb der Mannschaft gefordert sei. „Vielleicht müssen wir hinterfragen, ob es den Jungs vielleicht zu gut geht“, so der Geschäftsführer weiter. Der Druck von außen, sei es von der Geschäftsführung, dem Trainer oder den Fans, dürfe nicht die einzige Triebfeder sein. Hengen fordert mehr Eigenverantwortung und Gier von seinen Spielern: „Es geht auch um Resilienz, auch mal die Ärmel hochzukrempeln, wenn es nicht läuft.“

Fehlende Laufbereitschaft als Warnsignal

Ein weiterer Punkt, der Hengen auf die Palme brachte, war die Laufleistung seines Teams. Statistische Vergleiche zeigten, dass die Lauterer zehn Kilometer weniger gelaufen sind als der Gegner, was für Hengen ein klares Indiz für die mangelnde Einsatzbereitschaft ist. „Man kann ja in Kiel verlieren, aber zehn Kilometer weniger laufen als der Gegner, das darf nicht sein“, kritisierte er die Einstellung seiner Spieler scharf.

Trainer Lieberknecht kündigt harte Entscheidungen an

Auch Trainer Torsten Lieberknecht geht hart mit seiner Mannschaft ins Gericht. Nach der misslungenen Rückrunde und der theoretisch nicht mehr bestehenden Aufstiegschance äußerte er Unmut über die individuellen Fehler seiner Spieler. „Wir verlieren den Kopf, machen individuelle Fehler und, was mich maßlos ärgert, halten uns nicht mehr an den Plan“, so der Coach. Lieberknecht kündigte bereits an, dass er „sehr, sehr harte Entscheidungen“ treffen wird, möglicherweise bereits vor dem kommenden Spiel gegen seinen Ex-Klub Eintracht Braunschweig. Die Unzufriedenheit bei den Verantwortlichen des FCK ist deutlich spürbar, und es bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen letztendlich ergriffen werden, um die Einstellung und Leistung der Mannschaft zu verbessern. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für die Zukunft des Vereins sein.