Magdeburg auf Relegationsplatz: Trainer Sander kritisiert erste Halbzeit
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Magdeburg auf Relegationsplatz: Trainer Sander kritisiert erste Halbzeit

Hannes Jornalist
Magdeburg auf Relegationsplatz: Trainer Sander kritisiert erste Halbzeit
Quelle: liga2-online.de

Der 30. Spieltag in der 2. Bundesliga verlief für den 1. FC Magdeburg äußerst unglücklich. Die Mannschaft musste sich mit 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg geschlagen geben und steht nun auf einem besorgniserregenden Relegationsplatz.

Verpasste Chancen und unglückliche Entscheidungen

In einem Spiel, das für die Magdeburger von großer Bedeutung war, konnten sie nicht die dringend benötigten Punkte einfahren. Chef-Trainer Petrik Sander zeigte sich nach dem Schlusspfiff enttäuscht, insbesondere über die verpassten Chancen in der zweiten Halbzeit. "Wir hatten genügend Möglichkeiten, das Tor zu machen", erklärte Sander auf der Pressekonferenz und deutete an, dass die Mannschaft nach der Pause deutlich aggressiver aufgetreten sei und somit Gelegenheiten für den Ausgleich geschaffen habe. Ein umstrittener Moment ereignete sich in der 74. Minute, als Baris Atik und andere Spieler vehement einen Handelfmeter forderten, weil sie der Meinung waren, dass Nürnbergs Adam Markhiev den Ball mit dem Arm berührt hatte. Sander war sichtlich frustriert über die Schiedsrichterentscheidungen und äußerte: "Fragt mich bitte nicht nach Schiedsrichter- oder VAR-Entscheidungen. Wenn so schnell eine Überprüfung geht, dann kann man sich das auch ganz sparen."

Kritik an der ersten Halbzeit und Ausblick auf die kommenden Spiele

Die erste Halbzeit bezeichnete Sander als "nicht gut". Seine Mannschaft agierte offensiv harmlos und geriet kurz vor dem Pausenpfiff in Rückstand. Auf die niedrige xGoals-Zahl von 0,03 zur Halbzeit reagierte der Trainer genervt: "Mit den Werten könnt ihr mich mal. Für mich haben die überhaupt keine Aussagekraft." Diese Aussage verdeutlicht seine Unzufriedenheit mit der Leistung seines Teams. Der 1. FC Magdeburg steht nun auf dem Relegationsplatz und ist nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses vor dem Tabellenletzten Fürth. Der Abstand zu Platz zwölf beträgt lediglich zwei Punkte, was auf ein spannendes Finale der Saison hindeutet. "Jetzt haben wir noch drei weitere Spiele, zwei Heimspiele und Hertha vor der Brust. Dann müssen wir uns die Punkte da holen", blickte Sander zuversichtlich in die Zukunft und betonte die Wichtigkeit der bevorstehenden Begegnungen. Am kommenden Sonntag trifft die Mannschaft auf Hertha BSC und wird alles daran setzen, die dringend benötigten Punkte zu sammeln.