RWE bleibt auf Aufstiegskurs: Sechster Sieg in Serie gegen Schweinfurt
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RWE bleibt auf Aufstiegskurs: Sechster Sieg in Serie gegen Schweinfurt

RWE bleibt auf Aufstiegskurs: Sechster Sieg in Serie gegen Schweinfurt
Quelle: www.rot-weiss-essen.de

Rot-Weiss Essen hat seine beeindruckende Siegesserie in der 3. Liga fortgesetzt und bleibt auf direktem Aufstiegskurs. Mit einem 3:1-Auswärtserfolg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 besiegelte das Team von Trainer Uwe Koschinat nicht nur den sechsten Sieg in Folge, sondern auch den Abstieg der Unterfranken.

Dominante erste Halbzeit

Vor 3.877 Zuschauern im Sachs-Stadion, darunter rund 1.100 mitgereiste RWE-Fans, legte die Mannschaft stark los. Dickson Abiama brachte die Essener in der 25. Minute in Führung, gefolgt von Torben Müsel, der in der 39. Minute auf 2:0 erhöhte. Diese beiden Treffer sorgten bereits vor der Pause für klare Verhältnisse.

Nachhaltiger Erfolg und Rekordjagd

Mit nunmehr 61 Punkten aus 32 Spielen hat Rot-Weiss Essen eine neue Vereinsbestmarke aufgestellt, die nur sechs Runden vor dem Saisonende erreicht wurde. Trainer Koschinat zeigte sich im Interview bei MagentaSport zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir mussten zu Beginn eine Situation mit einer guten Chance des Gegners überstehen, haben es dann aber sehr souverän gelöst. Ein höherer Sieg wäre möglich gewesen, ärgerlich war das späte Gegentor.“

Aufstellung und Veränderungen

Für das Spiel gegen Schweinfurt nahm Koschinat im Vergleich zum letzten Derby gegen den MSV Duisburg einige Anpassungen vor. Innenverteidiger José Enrique Rios Alonso und Rechtsverteidiger Michael Kostka kehrten nach ihren Sperren in die Startelf zurück. Ramien Safi begann ebenfalls von Anfang an und stärkte die Offensive.

Torwart brilliert

Jakob Golz, der Torhüter der Essener, war entscheidend daran beteiligt, dass die Gäste die Kontrolle über das Spiel gewinnen konnten. Er verhinderte früh einen Rückstand, indem er gleich mehrere gefährliche Abschlüsse der Schweinfurter parierte. Diese Abwehrleistung war eine wichtige Grundlage für den Erfolg der Rot-Weissen.

Schlussphase und Eigentor

In der zweiten Halbzeit baute der eingewechselte Marvin Obuz in der 76. Minute den Vorsprung auf 3:0 aus. Doch kurz vor Schluss unterlief Kapitän Michael Schultz ein unglückliches Eigentor, das den Endstand von 3:1 für RWE besiegelte. Mit dieser starken Leistung bleibt Rot-Weiss Essen eines der formstärksten Teams in der Liga und hat die Chance, den Aufstieg in die zweite Bundesliga zu realisieren.