RWE will mit voller Kraft zum siebten Sieg in Folge gegen Ingolstadt
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RWE will mit voller Kraft zum siebten Sieg in Folge gegen Ingolstadt

RWE will mit voller Kraft zum siebten Sieg in Folge gegen Ingolstadt
Quelle: Kevin Jung

Rot-Weiss Essen setzt seine beeindruckende Serie fort und strebt aktuell den siebten Sieg in Folge an. Mit sechs aufeinanderfolgenden Siegen hat sich der Traditionsverein in der Spitzengruppe der 3. Liga etabliert, und Cheftrainer Uwe Koschinat hat nun offiziell den Aufstieg als Ziel ausgerufen. Am kommenden Samstag empfängt RWE den FC Ingolstadt an der Hafenstraße.

Bouebari fällt aus – Wer übernimmt?

Personell stehen die Essener vor einer Herausforderung: Verteidiger Franci Bouebari fällt aufgrund muskulärer Probleme aus. Koschinat äußerte sich dazu zurückhaltend und wollte keine Details zu einem möglichen Ersatzmann preisgeben, sondern lenkte den Fokus auf den kommenden Gegner. "Ingolstadt ist ein ernstzunehmender Gegner, insbesondere wenn man sich ihre Auswärtsstatistik anschaut", betonte der Trainer. Dennoch kann RWE auf die positive Dynamik der letzten Wochen bauen.

Selbstvertrauen und Respekt

Trotz der starken Leistung mahnte Koschinat zur Vorsicht. "Selbstvertrauen und Selbstüberschätzung liegen oft nah beieinander", warnte der 54-Jährige vor Leichtsinnigkeiten. Das Team zeigt jedoch eine bemerkenswerte Zuversicht, die auch im Umfeld spürbar ist. "Hier entsteht eine gewisse Wucht, die wir auf den Platz bringen wollen. Gleichzeitig müssen wir den Respekt vor dem Gegner und dessen Qualitäten wahren, um angemessen reagieren zu können", fügte Koschinat hinzu.

Dominanz und Härtetests

Für das bevorstehende Spiel fordert der Trainer ein dominantes Auftreten seiner Mannschaft. Eine frühe Führung wäre von großem Vorteil. "Wir müssen bereit sein, einiges auszuhalten. Diese Aspekte haben uns in den letzten Wochen ausgezeichnet", erklärte Koschinat. Mit der Unterstützung der Heimfans an der Hafenstraße will RWE alles daran setzen, die Erfolgsserie fortzusetzen.

Fokus auf eigene Stärken

Der RWE-Coach betonte, dass sein Team sich nicht mit der Konkurrenz beschäftigen sollte. Die eigenen Hausaufgaben haben höchste Priorität. "Wenn wir die Saison aus einer starken Position beenden, müssen andere erst einmal aufholen", so Koschinat. Die klare Ansage: RWE hat die Pole-Position für den Direktaufstieg, und mit einer konsequenten Leistung kann niemand den Essenern die Spitzenposition streitig machen. "Es hilft immer, wenn ein Konkurrent nicht punktet. Aber am Ende zählt nur, dass wir unseren Lauf ausdehnen", resümierte Koschinat optimistisch.