Sascha Hildmann über seine ersten Schritte beim SSV Jahn Regensburg
XSzene - RWE-Magazine
Sie sind offline - Einige Funktionen sind eingeschränkt

XSZENE als App installieren

Installieren Sie XSZENE für schnelleren Zugriff und bessere Nutzung!

Artikel durchsuchen

Sascha Hildmann über seine ersten Schritte beim SSV Jahn Regensburg

Sascha Hildmann über seine ersten Schritte beim SSV Jahn Regensburg
Quelle: www.liga3-online.de

Mit Sascha Hildmann hat der SSV Jahn Regensburg seit Ende März einen neuen Cheftrainer, der bereits mit einem Sieg und einer Niederlage in seine Amtszeit gestartet ist. Im Gespräch mit liga3-online.de äußert Hildmann seine Eindrücke der ersten Tage und Partien beim SSV Jahn und blickt auf die kommenden Herausforderungen.

Erste Eindrücke und Verbesserungsbedarf

Sascha Hildmann zieht nach den ersten beiden Spielen ein gemischtes Fazit: „In den ersten Tagen war es erst einmal wichtig, mir einen Eindruck von der Mannschaft zu verschaffen. Vor dem Stuttgart-Spiel hatte ich gerade einmal drei Trainingseinheiten mit dem Team“, erklärt Hildmann. Während die defensive Arbeit und das Gegenpressing bereits gut funktionierten, sieht er Verbesserungsbedarf im offensiven Positionsspiel. „Wir haben uns schon teilweise verbessert gezeigt, aber wir müssen gerade im Spiel mit dem Ball noch mehr Lösungsmöglichkeiten finden“, so der Trainer.

Ein Jahr ohne Trainerjob: Rückblick und Ausblick

Nach einem Jahr ohne Verein hat Hildmann die Zeit genutzt, um sich neu zu orientieren und seine Leidenschaft für den Fußball zu revitalisieren. „Im ersten halben Jahr habe ich versucht, etwas runterzukommen, Urlaub zu machen und viel Zeit mit der Familie zu verbringen. Danach war ich in einigen Stadien unterwegs und habe mir viele Spiele der 2. und 3. Liga angesehen“, berichtet er. Ab Februar habe das Verlangen, wieder als Trainer zu arbeiten, jedoch stark zugenommen.

Die Entscheidung für Regensburg: Strukturen und Visionen

Die Entscheidung für den SSV Jahn Regensburg fiel Hildmann nicht schwer. „Ein Hauptgrund waren die Gespräche mit den Verantwortlichen des SSV Jahn, allen voran Alexander Schmalhofer, der sich sehr um mich bemüht hat“, erklärt der Trainer. Zudem hebt er die hervorragenden Strukturen des Vereins hervor: „Hier können wir gemeinsam etwas entwickeln. Die Trainingsmöglichkeiten und das Umfeld sind top.“

Langfristige Perspektiven: Eine neue Ära in Regensburg?

Hildmann, der zuvor bei Preußen Münster eine fünfjährige Ära prägte, hat hohe Ambitionen für Regensburg. „Ich würde es mir wünschen, wenn ich auch hier in Regensburg fünf Jahre verbringen darf“, sagt er mit einem Lächeln. Die kommenden Spiele, unter anderem die Herausforderung gegen den TSV 1860 München am Sonntagabend, werden entscheidend sein für den weiteren Verlauf seiner Trainerkarriere beim SSV Jahn.