Abstiegskrimi in der 2. Liga: Die Nerven liegen blank
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Abstiegskrimi in der 2. Liga: Die Nerven liegen blank

Abstiegskrimi in der 2. Liga: Die Nerven liegen blank

Preußen Münster als erster Absteiger

Mit Preußen Münster steht seit Sonntag der erste Absteiger in die 3. Liga fest. Die Nachricht sorgte für Enttäuschung und Frustration bei den Fans, während sechs weitere Teams vor dem letzten Spieltag am kommenden Sonntag noch um den Klassenerhalt bangen müssen.

Fürth mit den schlechtesten Karten

Die SpVgg Greuther Fürth hat sich in einer dramatischen Partie gegen Hertha BSC nicht retten können. Trotz einer Überzahl von 60 Minuten unterlagen die Kleeblätter mit 1:2 und bleiben somit Vorletzter mit einem Rückstand von zwei Punkten auf den Relegationsplatz. Arminia Bielefeld, derzeit auf Platz 16, hat nach einer 0:2-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern die Rettung nicht mehr in eigener Hand. Mit nur einem Punkt Rückstand auf das rettende Ufer droht den Ostwestfalen, nur ein Jahr nach dem Aufstieg und der DFB-Pokal-Finalteilnahme, der Abstieg.

Fortuna Düsseldorf und Eintracht Braunschweig in der Pole-Position

Fortuna Düsseldorf hat sich durch einen überraschenden 3:1-Sieg gegen die SV Elversberg in eine günstige Position gebracht. Mit 37 Punkten können die Rheinländer am nächsten Samstag den Klassenerhalt aus eigener Kraft sichern. Eintracht Braunschweig hat mit einem 2:1 gegen Dynamo Dresden nachgezogen und ebenfalls gute Chancen auf den Verbleib in der Liga. Die Sachsen hingegen verpassten die vorzeitige Rettung, während der 1. FC Magdeburg mit 39 Punkten nicht mehr direkt absteigen kann.

Dramatischer Schlussakt kündigt sich an

Der kommende Sonntag verspricht Hochspannung pur. Selbst Eintracht Braunschweig auf Platz 14 könnte noch direkt absteigen. Sollte die Mannschaft mit 0:3 bei Meister Schalke verlieren, Fürth gegen Düsseldorf gewinnen und Bielefeld gegen Hertha siegen, könnte ein einziges Tor darüber entscheiden, ob das Kleeblatt seit 1997 wieder in der 3. Liga spielt. Die letzten Spiele der Saison werden somit zu einem Nervenspiel für Spieler, Trainer und Fans.