Amine Naifi verlässt den 1. FC Saarbrücken: Ein Abschied mit gemischten Gefühlen
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Amine Naifi verlässt den 1. FC Saarbrücken: Ein Abschied mit gemischten Gefühlen

Micha Journalist
Amine Naifi verlässt den 1. FC Saarbrücken: Ein Abschied mit gemischten Gefühlen

Ein Neuanfang in der 3. Liga

Im September 2023 kam Amine Naifi per Leihe vom FC Differdingen 03 zum 1. FC Saarbrücken. Der talentierte Offensivspieler überzeugte schnell und wurde nach einer erfolgreichen Saison fest verpflichtet. Doch das Glück währte nicht lange: Ein schwerer Kreuzbandriss setzte dem 26-Jährigen zu und führte zu einem Rückschlag, der seine Karriere vorübergehend ausbremste.

Ein Rückblick auf die verletzungsgeplagte Zeit

Trotz der schweren Verletzung blickt Naifi auf eine vielversprechende Zeit beim FCS zurück. Im November 2024 war er maßgeblich am 3:1-Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden beteiligt, erzielte ein Tor und bereitete ein weiteres vor. "Bis zu diesem Moment fühlte ich mich sehr gut, war topfit", erinnert sich der Franzose in der "Saarbrücker Zeitung". Doch die Verletzung, die ihm im Oktober 2025 eine erneute Operation einbrachte, war ein harter Schlag. Nach seinem Comeback im März 2026 fühlt sich Naifi jedoch unzufrieden mit seinen wenigen Einsätzen.

Der Wunsch nach mehr Spielzeit

Mit nur 60 Minuten Spielzeit in sechs Einsätzen ist der Offensivspieler hungrig auf mehr. "Jetzt haben wir Mai, und ich will spielen", äußert er seinen Frust, zeigt aber auch Verständnis für die Entscheidungen des Trainers. Naifi weiß, dass der Fokus des Trainers auf dem Team und nicht auf einzelnen Spielern liegt. "Jetzt bleiben wir in der 3. Liga. Also hat er seinen Job gut gemacht", betont er.

Zukunftsvisionen nach dem FCS

Am 38. Spieltag wird Naifi voraussichtlich sein letztes Spiel für den 1. FC Saarbrücken absolvieren, da sein Vertrag nicht verlängert wird. Mit 57 Pflichtspielen, zehn Toren und fünf Vorlagen zieht er eine positive Bilanz und bedauert, dass der Aufstieg in die 2. Liga nicht gelungen ist. Trotz der schwierigen Zeit ist Naifi optimistisch: "Ich weiß, dass ich auf einem höheren Niveau in Deutschland spielen kann." Seine Marktwertsteigerung auf etwa 325.000 Euro spricht für seine Qualitäten, die er nun in einer neuen Herausforderung einbringen will.