Neuer Trainer für den SSV Ulm
Der SSV Ulm 1846 hat einen neuen Kurs eingeschlagen und stellt mit Daniel Jungwirth einen vielversprechenden Cheftrainer für die kommende Regionalliga-Saison vor. Der 44-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben und tritt die Nachfolge von Pavel Dotchev an, der nach dem Abstieg nicht weiterbeschäftigt wurde.
Erfolgreiche Zeit beim VfB Stuttgart
Jungwirth kommt frisch von der U17 des VfB Stuttgart, wo er in seiner letzten Saison das Finale um die deutsche B-Jugend-Meisterschaft gewinnen konnte. In insgesamt 28 Spielen blieb das Team ungeschlagen und Jungwirth erzielte einen beeindruckenden Punkteschnitt von 2,43 in 58 Spielen. Seine Erfolge als Trainer und seine Erfahrung als ehemaliger Profi in der 2. und 3. Liga zeichnen ihn als idealen Kandidaten für die Herausforderungen beim SSV Ulm aus.
Fokus auf Talentförderung
Sportdirektor Murat Isik äußerte sich begeistert über die Verpflichtung Jungwirths: "Er passt hervorragend zu unserem Weg und hat sich klar bekannt, etwas gemeinsam mit allen Beteiligten aufzubauen." Besonders hervorgehoben wurde Jungwirths Fähigkeit, junge Spieler weiterzuentwickeln und seine innovativen Ideen zum Fußballspiel.
Vorfreude und Verantwortung
Daniel Jungwirth selbst betont seine Vorfreude auf die neue Aufgabe und sieht großes Potential im Verein. Er erkennt die enorme Wucht des SSV Ulm und ist sich der Verantwortung bewusst, die mit dieser Position einhergeht. "Ich werde die Aufgabe mit großer Bereitschaft aber auch mit Demut angehen", so Jungwirth. Die offizielle Vorstellung des neuen Trainers findet am Dienstag um 11 Uhr in einer Pressekonferenz statt.
