DFB verhängt Geldstrafe gegen 1. FC Saarbrücken wegen Pyroshow

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Seppel Journalist
DFB verhängt Geldstrafe gegen 1. FC Saarbrücken wegen Pyroshow

Pyrotechnische Vorfälle im Stadion

Der 1. FC Saarbrücken sieht sich nach dem Heimspiel gegen Hansa Rostock am 16. Mai mit einer Geldstrafe konfrontiert. Das DFB-Sportgericht hat entschieden, dass der Verein für die Pyroshow seiner Fans zur Verantwortung gezogen werden muss. Insgesamt beträgt die Strafe 12.250 Euro, was eine erhebliche Summe für den Drittligisten darstellt.

Betragliche Aufschlüsselung der Strafe

Laut DFB wurden während des Spiels insgesamt 35 pyrotechnische Gegenstände gezündet. Darunter befanden sich 15 bengalische Fackeln, zehn Blinker und zehn Rauchkörper, die in der 54. Minute zur Verwendung kamen. Diese Art von Vorfällen wird streng geahndet, um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten und gewalttätige Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Möglichkeiten zur Minderung der Strafe

Von der Gesamtstrafe können die Saarländer bis zu 4.050 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Diese Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember nachgewiesen werden, um eventuell die finanzielle Belastung für den Verein zu reduzieren. Der 1. FC Saarbrücken ist gefordert, in Zukunft präventiv gegen solche Vorfälle vorzugehen.

Konsolidierung der Strafen in der Liga

In der Gesamtbetrachtung der Strafen belegt der FC Saarbrücken mit einer Summe von 70.875 Euro in der vergangenen Saison den siebten Platz in der Strafentabelle der 3. Liga. Dieses hohe Strafmaß zeigt, wie wichtig es für den Verein ist, die Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern und die Fans über die Risiken und Konsequenzen von Pyrotechnik im Stadion aufzuklären.