Die Brost-Stiftung präsentiert mit dem Dokumentarfilm „Vier von hier“ ein bemerkenswertes Werk, das die Themen Herkunft, Haltung und Heimat auf eindrucksvolle Weise behandelt. Im Zentrum des Films stehen die vier renommierten Schauspieler Joachim Król, Armin Rohde, Dietmar Bär und Peter Lohmeyer, die kürzlich mit dem Brost-Ruhr-Preis ausgezeichnet wurden. Mit dieser Dokumentation gehen die Schauspieler auf eine Reise zurück zu ihren Wurzeln und teilen ihre persönlichen Geschichten.
Eine Hommage an das Ruhrgebiet
„Vier von hier“ ist mehr als nur ein Film; es ist eine Hommage an das Ruhrgebiet und seine Menschen. Die rund 60-minütige Dokumentation, die unter der Regie von Christoph Rüter entstand, vertieft die Lebensgeschichten der vier Protagonisten und zeigt, wie ihre Wurzeln im Ruhrgebiet sie geprägt haben. Der Film entstand als Weiterentwicklung eines erfolgreichen Kurzfilmprojekts, das im Rahmen der Brost-Ruhr-Preisverleihung erstmals im Schauspielhaus Bochum präsentiert wurde. Der Film verdeutlicht, dass das Ruhrgebiet nicht nur ein geografischer Raum ist, sondern auch ein kultureller Möglichkeitsraum, der den Menschen dort neue Perspektiven eröffnet. Die Geschichten der Schauspieler sind eng mit der Region verbunden und illustrieren, wie das Ruhrgebiet Biografien formt und prägt.
Premiere und Freikartenaktion
Die Premiere von „Vier von hier“ findet aktuell in der Lichtburg statt. Für dieses besondere Kinoereignis vergibt die Brost-Stiftung in Kooperation mit der Lokalredaktion kostenlose Freikarten. Insgesamt 70 Freikarten stehen zur Verfügung, und Interessierte können sich über einen speziellen Link anmelden, solange der Vorrat reicht. Nach der Premiere wird der Film an zwei weiteren Kinostandorten im Ruhrgebiet gezeigt, und es sind im Anschluss an die Vorführungen Publikumsgespräche geplant. Diese Gelegenheiten bieten den Zuschauern die Möglichkeit, sich mit den Protagonisten und den Machern des Films auszutauschen. „Vier von hier“ ist nicht nur ein filmisches Erlebnis, sondern auch eine Einladung, die kulturellen Wurzeln des Ruhrgebiets zu entdecken und zu würdigen. Es ist ein Film, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt und die Bedeutung von Herkunft und Identität in den Vordergrund rückt.