Dynamo Dresden verpasst wichtigen Sieg in Düsseldorf und muss um Sterner bangen
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Dynamo Dresden verpasst wichtigen Sieg in Düsseldorf und muss um Sterner bangen

Micha Journalist
Dynamo Dresden verpasst wichtigen Sieg in Düsseldorf und muss um Sterner bangen
Quelle: bild.de

Die Stimmung bei Dynamo Dresden ist nach der jüngsten Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf angespannt. Der 1:3-Ausgang des Spiels wurde von den Spielern und Fans als völlig unnötig und ärgerlich wahrgenommen. Insbesondere das frühe Gegentor brachte die Mannschaft aus dem Konzept und die anschließenden Fehler führten zu einem bitteren Ergebnis.

Kritik an Schiedsrichterentscheidungen

Stürmer Vincent Vermeij äußerte sich nach dem Spiel frustriert über den Verlauf der Partie: „Wir waren klar besser, haben unsere Chancen aber nicht genutzt. Düsseldorf hat unsere Fehler ausgenutzt.“ Der entscheidende Moment kam bereits in der ersten Halbzeit, als das Innenverteidiger-Duo Keller und Pauli einem misslungenen Abschlag von Fortuna-Keeper Kastenmeier nicht gewachsen war und Itten zur frühen Führung für die Fortuna vollstrecken konnte. Vermeij stellte fest: „Das darf auf keinen Fall passieren. Wir haben gewusst, dass Kastenmeier diese Bälle spielen kann.“ Die Entscheidung des Schiedsrichters, beim zweiten Gegentreffer das Foul von Zimmermann an Hauptmann nicht zu ahnden, sorgte für Unmut auf der Dresdner Bank. Coach Thomas Stamm war sichtlich enttäuscht: „Das war ein klares Foul, das muss der Schiri sehen.“ Auch die klare Tätlichkeit von Itten gegen Sterner blieb ungeahndet, was die Frustration bei den Dresdner Spielern weiter anheizte. Stamm kommentierte: „Dass das nicht gecheckt wird, ist Wahnsinn.“

Verletzungssorgen für Dynamo

Die Niederlage wurde für Rechtsverteidiger Jonas Sterner noch zusätzlich bitter, da er nach dem Spiel zur Untersuchung in die Klinik musste. Glücklicherweise gab es leichte Entwarnung und er konnte mit der Mannschaft zurückreisen, jedoch bleibt die Verletzung ein weiteres Sorgenkind für die bereits gebeutelte Mannschaft. In der Analyse der Partie war sich die gesamte Mannschaft einig: Die verpassten Chancen im Angriff waren der Schlüssel zum Misserfolg. Vermeij stellte fest: „Die Chancen waren da, die Räume waren da, aber wir waren im letzten Drittel einfach zu unsauber.“

Ausblick auf die nächsten Spiele

Trotz der Enttäuschung und der aktuellen Lage im Abstiegskampf gibt es für Dynamo Dresden noch Hoffnung. Vermeij betonte: „Wir haben es immer noch selber in der Hand.“ Die Mannschaft muss nun die ärgerliche Niederlage verarbeiten und sich auf die kommenden Spiele konzentrieren, um ihre Situation zu verbessern. Der Fokus liegt darauf, die eigenen Fehler abzustellen und die vorhandenen Chancen effektiver zu nutzen.