Geldstrafen für Rot-Weiss Essen, Hansa Rostock, MSV Duisburg und 1860 München
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Geldstrafen für Rot-Weiss Essen, Hansa Rostock, MSV Duisburg und 1860 München

Creed Journalist
Geldstrafen für Rot-Weiss Essen, Hansa Rostock, MSV Duisburg und 1860 München

Fan-Vergehen ziehen hohe Geldstrafen nach sich

Wegen mehrerer Fan-Vergehen haben die Vereine Rot-Weiss Essen, Hansa Rostock, der MSV Duisburg und 1860 München nun mit Geldstrafen zu kämpfen. Das DFB-Sportgericht hat die Strafen verhängt, die sich aus verschiedenen Vorfällen während der Spiele ergeben haben.

Rot-Weiss Essen muss tief in die Tasche greifen

Besonders hart hat es Rot-Weiss Essen getroffen. Der Verein muss eine Gesamtstrafe von 40.250 Euro zahlen. Diese Summe setzt sich aus zwei Vorfällen zusammen: Zum einen wurden bei der Partie gegen Waldhof Mannheim am 4. März 63 pyrotechnische Gegenstände gezündet, was mit 28.000 Euro geahndet wurde. Zum anderen brannten im Derby gegen den MSV Duisburg am 4. April 35 Bengalos, was weitere 12.250 Euro zur Folge hatte.

Hansa Rostock und MSV Duisburg ebenfalls betroffen

Auch Hansa Rostock bleibt von den Strafen nicht verschont: Der Verein muss 7.350 Euro zahlen, nachdem Fans bei der Partie gegen Viktoria Köln am 4. April sechs Rauchkörper und 15 Bengalische Fackeln entzündet hatten. Der MSV Duisburg wird mit 700 Euro für das Abbrennen von zwei bengalischen Fackeln im Spiel gegen Saarbrücken am 8. März zur Kasse gebeten. 1860 München schließlich muss aufgrund eines Vorfalls, bei dem ein Feuerzeug in Richtung eines Schiedsrichters geworfen wurde, 300 Euro zahlen.

RWE übernimmt die Spitzenposition in der Strafentabelle

In der aktuellen Strafentabelle hat Rot-Weiss Essen mit insgesamt 174.100 Euro in dieser Saison die Führungsposition übernommen und verdrängt damit Hansa Rostock, die auf 163.975 Euro kommen. 1860 München belegt mit 128.270 Euro den dritten Platz, während der MSV Duisburg mit 103.820 Euro auf dem fünften Platz rangiert. Interessant ist, dass die Vereine bis zu einem Drittel der Geldstrafe in sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen investieren können.