Gianluca Gaudino verlässt Alemannia Aachen und wechselt zum VfR Aalen

Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies für das beste Erlebnis.

Benachrichtigungen

Lade...

Suche

Alles durchsuchen

Menü
Sebastian Journalist
Gianluca Gaudino verlässt Alemannia Aachen und wechselt zum VfR Aalen

Alemannia Aachen und Gianluca Gaudino gehen getrennte Wege

Alemannia Aachen und der Mittelfeldspieler Gianluca Gaudino haben sich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt. Der 29-Jährige wechselt aus privaten Gründen zum Regionalliga-Aufsteiger VfR Aalen. Dies wurde in einer gemeinsamen Erklärung beider Seiten bekannt gegeben.

Familiäre Gründe für den Wechsel

Bereits zu Beginn der Woche berichtete die Stuttgarter Zeitung über den bevorstehenden Wechsel. Familiäre Überlegungen spielten eine entscheidende Rolle für Gaudinos Entscheidung. Sein Vater, Maurizio Gaudino, ist als Sportlicher Berater beim VfR Aalen tätig, was die Nähe zur Familie zusätzlich fördert. Aachens Sportchef Rachid Azzouzi äußerte sich zu dem Wechsel: „Wir hätten Gianni sehr gerne weiter bei uns gehabt, aber wir verstehen seinen Wunsch nach der Nähe zu seiner Familie.“

Würdigung der Leistungen

Gianluca Gaudino kam nach dem Aufstieg der Alemannia in die 3. Liga und hat in den vergangenen zwei Jahren eine wichtige Rolle im Team gespielt. In insgesamt 57 Einsätzen erzielte er sechs Tore und bereitete fünf weitere vor. Azzouzi dankte dem Spieler für seinen Einsatz: „Wir sind Gianni sehr dankbar für seine Leistungen und wünschen ihm für seine private wie sportliche Zukunft nur das Beste.“

Abschied mit einem weinenden Auge

Für Gaudino ist der Abschied von Aachen alles andere als leicht. Er blickt auf eine erfolgreiche Zeit zurück, in der er maßgeblich dazu beigetragen hat, die Alemannia in der dritten Liga zu halten. „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viele besondere Menschen kennengelernt und unvergessliche Momente erlebt. Mein besonderer Dank gilt den Fans für ihre großartige Unterstützung“, betonte der Spieler. Er bedankte sich auch für das Entgegenkommen des Vereins und wünscht der Alemannia alles Gute für die Zukunft.