Hansa Rostock: Aufstiegsambitionen nach 0:0 in Schweinfurt gedämpft
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Hansa Rostock: Aufstiegsambitionen nach 0:0 in Schweinfurt gedämpft

Hansa Rostock: Aufstiegsambitionen nach 0:0 in Schweinfurt gedämpft
Quelle: www.liga3-online.de

Herber Dämpfer für Hansa Rostock Im Aufstiegsrennen der 3. Liga hat Hansa Rostock einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Beim Absteiger Schweinfurt kam das Team von Trainer Daniel Brinkmann nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus. Mit diesem Ergebnis liegt die Kogge nun drei Punkte hinter dem Relegationsplatz, was die Hoffnungen auf den Aufstieg erheblich dämpft.

Chancenwucher und Unvermögen

In Überzahl, nachdem der Schweinfurter Celebi in der 84. Minute mit einer strittigen roten Karte vom Platz gestellt wurde, drängte Rostock in der Schlussphase auf den Sieg. Es war allerdings fast schon absurd, wie viele Chancen die Kogge liegen ließ. Besonders in der Nachspielzeit vergaben die Rostocker gleich zwei Großchancen, die von dem überragenden Schweinfurter Keeper Toni Stahl vereitelt wurden. Stürmer Andreas Voglsammer zeigte sich nach dem Spiel "sprachlos" über die Vielzahl verpasster Möglichkeiten und kritisierte die schwache Leistung in der ersten Halbzeit.

Frustration bei Trainer Brinkmann

Der Frust bei Trainer Daniel Brinkmann war nach der Partie deutlich spürbar. "Wir mussten unbedingt gewinnen", so der 40-Jährige, der jedoch auch eingestand, dass das Unentschieden nicht unverdient war. Er äußerte sich kritisch zur Körpersprache seiner Spieler: "Wir waren in der ersten Halbzeit und phasenweise auch in der zweiten Halbzeit einfach zu mutlos." Trotz eines klaren Plans, den er der Mannschaft mit auf den Weg gegeben hatte, blieb dieser unvollständig umgesetzt, was sich nun negativ auf die Tabellenposition auswirkt.

Hoffnung auf den Aufstieg bleibt bestehen

Trotz der herben Enttäuschung gibt es für Brinkmann noch einen Funken Hoffnung. "Ich habe den Jungs gesagt, dass die Saison noch nicht vorbei ist. Wir sind noch nah an Platz 3 dran", erklärte der Trainer. Mit vier verbleibenden Spielen und der Möglichkeit, über 70 Punkte zu erreichen, will er die Moral seiner Mannschaft stärken. "Es ist erst dann vorbei, wenn es vorbei ist", so Brinkmann weiter, und appellierte an seine Spieler, den Kopf nicht hängen zu lassen.