Hitzlsperger erwägt Engagement beim TSV 1860 München
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Hitzlsperger erwägt Engagement beim TSV 1860 München

Hannes Jornalist
Hitzlsperger erwägt Engagement beim TSV 1860 München

Hitzlsperger zeigt Interesse an 1860 München

Thomas Hitzlsperger, der ehemalige deutsche Nationalspieler, hat in der Sendung "Blickpunkt Sport" sein Interesse an einer möglichen Zusammenarbeit mit dem TSV 1860 München bekundet. In den letzten Wochen gab es bereits Spekulationen über seinen Einstieg beim Traditionsverein, und Hitzlsperger bestätigte nun, dass Gespräche mit dem Klub sowie dem Umfeld des Investors Hasan Ismaik stattgefunden haben. Er betonte: "Das Interesse ist da."

Konstruktive Gespräche für die Löwen

Hitzlsperger äußerte sich positiv über die bereits geführten Gespräche, die er als konstruktiv bezeichnete. Dennoch wies er darauf hin, dass die Situation bei 1860 München kompliziert sei und es nicht überall ein einheitliches Miteinander gebe. Der Investor Hasan Ismaik versucht seit längerer Zeit, seine Anteile am Verein zu verkaufen, was die Lage zusätzlich erschwert. Ein geplanter Verkauf an einen Schweizer Unternehmer scheiterte im Sommer 2025, sodass Hitzlsperger nun als potenzielle Lösung in den Fokus rückt.

Persönliche Verbindung zu den Löwen

Hitzlsperger, der in München geboren wurde, hat eine enge Verbindung zu den Fans von 1860, auch wenn er nie für den Klub aktiv war. Er erklärte, dass er den Verein immer verfolgt habe. Besonders die ARD-Dokumentation "Rise & Fall of TSV 1860" habe sein Interesse geweckt und ihn dazu inspiriert, über eine mögliche Tätigkeit beim Verein nachzudenken.

Langfristige Überlegungen und Geduld

Seit mehreren Monaten beschäftigt sich Hitzlsperger mit verschiedenen Szenarien für den TSV 1860. In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Geschäftsführer Markus Rejek werden Strategien erörtert, wie Ismaik möglicherweise abgelöst werden könnte, um neue Partnerschaften für den Verein zu schaffen. Trotz seines Interesses betonte Hitzlsperger, dass er die Situation ruhig angehen möchte und das Thema derzeit auf Eis liegt. "Schauen wir, wie es weitergeht," so der Ex-Nationalspieler abschließend.