Lok Leipzig verteidigt Meistertitel und strebt den Aufstieg an
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Lok Leipzig verteidigt Meistertitel und strebt den Aufstieg an

Creed Journalist
Lok Leipzig verteidigt Meistertitel und strebt den Aufstieg an

Meistertitel erfolgreich verteidigt

Lok Leipzig hat am Samstag eindrucksvoll seinen Meistertitel in der Regionalliga Nordost verteidigt. Mit einem klaren 5:2-Sieg gegen die U23 des 1. FC Magdeburg sicherten sich die Sachsen den Meisterpokal und qualifizierten sich somit für die Aufstiegsspiele gegen die Würzburger Kickers. Dank einer um fünf Treffer besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen FC Carl Zeiss Jena ist der Weg nach oben geebnet.

Starker Start als Schlüssel zum Erfolg

Die Enttäuschung über das Verpassen des Aufstiegs in der letzten Saison hing den Leipzigern lange nach. Nach dem gescheiterten Versuch gegen den TSV Havelse und dem verpassten Aufstieg 2020 war der Druck hoch. Doch Trainer Jochen Seitz und seine Mannschaft blieben ruhig und starteten die Saison mit einer starken Hinrunde. Nach einem anfänglichen Unentschieden folgten acht Siege in Serie, die Lok Leipzig an die Tabellenspitze katapultierten. Mit 43 Punkten und nur zwei Niederlagen ging die Mannschaft mit einem komfortablen Vorsprung in die Rückrunde.

Defensive als Fundament des Erfolgs

Die starke Hinrunde legte den Grundstein für den Meistertitel, auch wenn die Rückrunde nicht ganz so erfolgreich verlief. Lok Leipzig musste sich in der Rückrunde sechsmal geschlagen geben, was die Mannschaft auf den fünften Platz der Rückrundentabelle zurückwarf. Dennoch ist es vor allem die defensive Stabilität, die den Erfolg der Mannschaft ausmacht. Mit nur 30 Gegentoren und 17 Zu-Null-Spielen stehen die Leipziger in diesen Kategorien an der Spitze der Liga. Die Torjäger Ayodele Adetula und Stefan Maderer trugen mit insgesamt 30 Treffern erheblich zum Erfolg bei.

Aufstiegsspiele gegen Würzburg im Blick

Die Aufstiegsspiele gegen die Würzburger Kickers sind der nächste große Schritt für Lok Leipzig. Die Spiele finden nun am 28. Mai und 1. Juni statt, nachdem sie aufgrund von Sicherheitsbedenken um einen Tag verschoben wurden. Die Rückkehr in den Profifußball wäre für den Verein nach 28 Jahren eine Sensation. Zuletzt spielte Lok Leipzig zwischen 1991 und 1998 in der 2. Liga und war einst ein fester Bestandteil der höchsten Spielklasse in der DDR. Um den Anforderungen der 3. Liga gerecht zu werden, muss das Bruno-Plache-Stadion jedoch noch entsprechend angepasst werden.