Ambitionen für die neue Saison
Der MSV Duisburg hat als Aufsteiger in der vergangenen Saison einen respektablen vierten Platz erreicht. Dies lässt die Zebras optimistisch in die Zukunft blicken und gibt Anlass, groß zu träumen. Geschäftsführer Michael Preetz hat bereits klargestellt, dass der Verein die Herausforderung des Aufstiegs in die 2. Liga aktiv angehen möchte.
Die Lorbeeren ernten
In einem Statement gegenüber dem "kicker" äußerte Preetz: "Wir wollen am Ende dann auch die Lorbeeren ernten für gute Leistungen." Damit wird deutlich, dass der Verein nicht nur den Klassenerhalt im Blick hat, sondern klare Ziele verfolgt. Ein besserer Tabellenplatz als im Vorjahr ist das erklärte Ziel, und der Aufstieg wäre der nächste logische Schritt für die Zebras.
Kaderplanung in vollem Gange
An der Wedau wird aktuell an einer tiefgreifenden Analyse gearbeitet, um die Stärken und Schwächen des Kaders zu identifizieren. Fünf Spieler haben den Verein bereits verlassen, und auch die Rückkehrer von Leihgeschäften wurden über ihre Perspektiven informiert. Preetz betonte, dass "das Gerüst steht", doch es gibt noch einige offene Fragen, die es zu klären gilt.
Verbesserung der Auswärtsbilanz erforderlich
Ein zentrales Anliegen für die kommende Saison ist die Verbesserung der Auswärtsbilanz. In der vergangenen Spielzeit konnten die Duisburger nur 21 Punkte aus 19 Auswärtsspielen holen. Preetz und Sportchef Chris Schmoldt sind sich einig, dass die Lehren aus den Schlüsselspielen der letzten Saison gezogen werden müssen. Bis zum Trainingsstart am 30. Juni wollen die Meidericher gut gerüstet sein, um ihre Ambitionen realisieren zu können.
