Hirsch richtet den Blick nach ganz oben
Der Endspurt in der 3. Liga hat begonnen, und beim MSV Duisburg ist die Zielrichtung klarer denn je. Trainer Dietmar Hirsch macht keinen Hehl daraus, dass er mit seinem Team den maximalen Ertrag aus den verbleibenden Spielen herausholen möchte. „Wir wollen das Maximum“, betont der Coach und sendet damit ein deutliches Signal an seine Spieler sowie die Konkurrenz.
Aufstiegshoffnung lebt, Essen bleibt im Blick
Die Hoffnung auf den direkten Aufstieg ist im Umfeld des MSV spürbar gewachsen. Duisburg schielt intern auf Platz zwei und wird dabei besonders auf die Ausrutscher von Rot-Weiss Essen achten. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde deutlich, dass die Chance auf einen vorzeitigen Aufstieg als realistisch wahrgenommen wird. Die Zebras sind fest entschlossen, jede Möglichkeit zu nutzen, um sich im oberen Tabellenbereich festzusetzen.
Politik bleibt draußen, der Fokus liegt auf dem Platz
Trainer Hirsch stellt klar, dass abseits des Rasens keine Ablenkungen die sportliche Konzentration der Mannschaft stören dürfen. „Wir haben uns auf das Sportliche konzentriert“, erklärt er und betont, dass politische Themen im Team keinen Platz haben. Für die Spieler zählt nur eines: Gewinnen und den Traum vom Aufstieg am Leben zu halten.
Ein breiter Kader wird zum Trumpf
In der intensiven Schlussphase der Saison könnte die Tiefe des Kaders den entscheidenden Unterschied machen. Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle hat die Mannschaft von Hirsch Optionen, die in den letzten Wochen an Bedeutung gewonnen haben. Neuverpflichtung Dominik Kother hat frische Impulse gesetzt, während die jungen Talente Niklas Jessen und Ben Schlicke stärker ins Blickfeld gerückt sind. Der MSV Duisburg geht optimistisch in die letzten Spiele und ist bereit, alles für den Aufstieg zu geben.