Der FC Erzgebirge Aue hat inmitten der angespannten Situation auf dem Platz einen weiteren Schritt in die Zukunft gemacht. Während der Verein den drohenden Abstieg in die Regionalliga vor Augen hat, wurde mit der Fitnessstudio-Kette "Kraftwerk24" ein neuer Trikotsponsor präsentiert. Dieser Schritt markiert nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit der Region.
Kraftwerk24: Ein starker Partner für die Veilchen
Das Unternehmen aus Aue-Bad Schlema wird die Veilchen für zunächst zwei Jahre auf der Brust begleiten. Unternehmensvertreter Enrico Heymann betonte, dass die Partnerschaft in erster Linie darauf abzielt, den FC Erzgebirge Aue in seiner schwierigen Phase zu unterstützen. "Es geht nur gemeinsam in der Region", so Heymann, der die Bedeutung der Zusammenarbeit unterstrich.
Positive Resonanz beim FCE
Die Verantwortlichen des FC Erzgebirge Aue zeigen sich erfreut über die neue Partnerschaft. Jörg Scholz, Vorstandsmitglied des Vereins, bezeichnet "Kraftwerk24" als "idealen Partner". In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen hebt er hervor, dass das Unternehmen mehr als nur finanzielle Unterstützung bietet. Es ist eine Partnerschaft, die den Verein in seiner Gesamtheit stärken soll.
Vorteile für FCE-Mitglieder
Neben der prominenten Platzierung auf dem Trikot profitieren auch die Mitglieder des FC Erzgebirge Aue von der Kooperation. FCE-Mitglieder können sich über vergünstigte Konditionen für eine Mitgliedschaft bei "Kraftwerk24" freuen. Darüber hinaus sind bereits weitere gemeinsame Aktionen in Planung, um die Partnerschaft über das reine Sponsoring hinaus erlebbar zu machen. Diese Initiative zeigt, dass die Zusammenarbeit nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch im sozialen Bereich Früchte tragen soll.
Abschied von MBR
Mit der neuen Partnerschaft wird "Kraftwerk24" den bisherigen Sponsor "MBR" auf der Trikotbrust ablösen. Das Kosmetik-Unternehmen hatte seit 2023 auf den Trikots der Veilchen geworben. Die Ankunft von "Kraftwerk24" gibt den Auer Fans Hoffnung auf eine positive Wende in der kommenden Saison und verdeutlicht, dass der Verein bestrebt ist, seine Wurzeln in der Region zu festigen.