Personalengpass bei Energie Cottbus vor entscheidendem Duell in Duisburg
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Personalengpass bei Energie Cottbus vor entscheidendem Duell in Duisburg

Dirk Journalist
Personalengpass bei Energie Cottbus vor entscheidendem Duell in Duisburg

Vor dem Topspiel in Duisburg: Personalsorgen bei Energie Cottbus

Energie Cottbus steht vor einem richtungsweisenden Spiel gegen den MSV Duisburg, doch die Sorgen um die Verfügbarkeit wichtiger Spieler nehmen zu. Der Verlust von Innenverteidiger King Manu aufgrund einer Gelbsperre und die ungewisse Fitness des Top-Torjägers Erik Engelhardt werfen einen Schatten auf die Aufstiegshoffnungen des Teams.

Engelhardt als Schlüsselspieler

Besonders um Engelhardt, der in dieser Saison bereits 21 Tore erzielt hat, bangt die gesamte Mannschaft. Der 28-Jährige musste in der vergangenen Woche das Training auslassen, und das vor einem entscheidenden Spiel, in dem jedes Tor über den Aufstieg entscheiden könnte. Cottbus hat nur einen knappen Vorsprung von drei Punkten auf den Relegationsplatz, und ein Verlust gegen Duisburg könnte bei einem Sieg von Rot-Weiss Essen gegen Stuttgart II katastrophale Folgen haben.

Alternativen im Sturm: Tattermusch im Fokus

Sollte Engelhardt nicht rechtzeitig fit werden, könnte Ted Tattermusch die Position im Sturm übernehmen. Der Einsatz von Tattermusch wird umso wichtiger, da auch Timmy Thiele aufgrund einer Krankheit ausfällt. Trainer Claus-Dieter Wollitz sieht sich gezwungen, im wichtigsten Spiel der Saison umzustellen. Die Situation ist angespannt, und Wollitz betont: „Es geht nicht nur um ihn, es geht um alle angeschlagenen Spieler.“

Weitere Ausfälle und Trainingsbedingungen

Doch nicht nur Engelhardt ist ein Sorgenfall. Innenverteidiger King Manu fehlt gesperrt, und auch Kapitän Axel Borgmann, Dominik Pelivan und Justin Butler stehen auf der Kippe. Die Personalsituation zieht sich bereits seit Wochen durch den Kader. Laut Wollitz hat die Mannschaft den Wunsch geäußert, den in die Jahre gekommenen Trainingsplatz im Eliaspark nicht mehr zu nutzen, da der Rasen in einem bedenklichen Zustand ist.

Hoffnung auf das beste Spiel

Trotz der widrigen Umstände gibt Wollitz die Hoffnung nicht auf und sagt: „Wir brauchen das beste Spiel am Sonntag. Wenn wir das schaffen und das Quäntchen Glück haben, ist es möglich, erfolgreich zu sein.“ Der Druck auf Cottbus könnte nicht größer sein, und die Fans hoffen auf eine positive Wende in dieser kritischen Phase der Saison.