Pfosten-Diebstahl sorgt für Aufregung bei Relegationsspiel von Rot-Weiss Essen
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Pfosten-Diebstahl sorgt für Aufregung bei Relegationsspiel von Rot-Weiss Essen

Sebastian Journalist
Pfosten-Diebstahl sorgt für Aufregung bei Relegationsspiel von Rot-Weiss Essen

Ein spektakulärer Diebstahl

Beim Hinspiel der Relegation zwischen Rot-Weiss Essen und dem MSV Duisburg sorgten die Fans von RWE nicht nur für eine beeindruckende Atmosphäre, sondern auch für einen aufregenden Skandal. Vor Spielbeginn präsentierten sie einen Torpfosten, der in der vergangenen Woche eine zentrale Rolle im Heimspiel des MSV gegen Viktoria Köln gespielt hatte. Dieser Pfosten wurde durch einen mutmaßlichen Einbruch in die Schauinsland-Reisen-Arena entwendet und sorgte beim Spiel für zahlreiche Lacher und Provokationen.

Der Ursprung des Pfostens

Der besagte Pfosten war derjenige, an dem Duisburgs Spieler Rasim Bulic in der Nachspielzeit gescheitert war und damit den Siegtreffer verpasste. Währenddessen erzielte RWE in einem dramatischen Finish in Ulm den entscheidenden Last-Minute-Treffer und qualifizierte sich somit für die Relegation. Der Diebstahl des Pfostens wurde von Christopher Mainka, Geschäftsführer der Stadionmanagement GmbH, bestätigt. Er äußerte sich gegenüber der "WAZ": "Es passieren immer wieder Dinge, die man sich nicht vorstellen kann."

Fanfieber und Provokationen

Die RWE-Fans ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, ihren Scherz weiter zu zelebrieren. Mit einem Spruchband, auf dem stand: "MSV, aus der Traum. Euer Pfosten in unserem Kofferraum", sorgten sie für zusätzlichen Humor und Provokation. Der Pfosten wurde durch den Block gereicht und stellte eine klare Botschaft an die Duisburger dar. Wie es den Fans gelang, den Pfosten unbemerkt ins Stadion zu bringen, bleibt jedoch ein Rätsel.

Ermittlungen laufen

Die Polizei ist nun gefordert, um die Umstände des Diebstahls zu klären. Die Überwachungskameras der Schauinsland-Reisen-Arena werden durchgesehen, um die Täter zu identifizieren. Während die Fans von Rot-Weiss Essen ihren Triumph feiern, bleibt die Frage, ob und wie der Pfosten zurückgegeben wird. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie leidenschaftlich die Anhänger in der dritten Liga sind und wie weit sie bereit sind zu gehen, um ihre Rivalen auf die Schippe zu nehmen.