Civejas Entscheidung für den nächsten Schritt
Nach drei erfolgreichen Jahren beim 1. FC Saarbrücken hat Mittelfeldspieler Tim Civeja (24) beschlossen, seinen Vertrag nicht zu verlängern. In insgesamt 116 Pflichtspielen konnte der gebürtige Dachauer 32 Torbeteiligungen verzeichnen. Civeja äußerte sich mit den Worten: „Ich will den nächsten Schritt gehen.“ Diese Entscheidung markiert den Beginn eines neuen Kapitels für den talentierten Spieler, der nun in der 2. Bundesliga durchstarten möchte.
Karlsruher SC in der Pole Position
Bereits vor drei Wochen berichtete BILD über das Interesse des Karlsruher SC an Civeja. Der KSC hat sich schnell als heißester Kandidat herauskristallisiert. Trotz Angeboten anderer Vereine, darunter Darmstadt und Elversberg, entschied sich Civeja für den Wechsel nach Karlsruhe. Sein Medizincheck bei den Badenern ist bereits erfolgreich absolviert, und am Morgen wurde der Transfer offiziell bekannt gegeben.
Ein besonderes Wiedersehen
Civejas erster Pflichtspieltreffer für den 1. FC Saarbrücken fiel ausgerechnet gegen den Karlsruher SC im DFB-Pokal. Er kommentierte diesen Zufall humorvoll: „Dass mein erstes Pflichtspieltor für Saarbrücken ausgerechnet gegen Karlsruhe war, ist im Zusammenhang des Wechsels natürlich ein lustiger Zufall.“ Diese Erinnerung scheint ihn zusätzlich zu motivieren, im neuen Trikot für Karlsruhe zu glänzen.
Karlsruhes Überzeugung von Civeja
Mario Eggimann, der Sport-Boss des Karlsruher SC, hat Civeja mehrfach im Ludwigspark beobachtet und ist von seinen Fähigkeiten überzeugt. Er beschreibt Civeja als „Mittelfeldmotor mit viel Spielintelligenz, Einsatzbereitschaft, Griffigkeit und Tempo.“ Mit dieser Einschätzung wird klar, dass die Verantwortlichen des KSC große Erwartungen an den neuen Zugang haben und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzen. Civeja freut sich bereits darauf, seine Qualitäten auf dem Platz unter Beweis zu stellen und die Fans in Karlsruhe zu begeistern.
