Vertragsverlängerungen bei den Löwen
Der TSV 1860 München hat kürzlich einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Neben der bereits angekündigten Vertragsverlängerung von Damjan Dordan wurden auch Paul Bachmann und Xaver Kiefersauer langfristig an den Verein gebunden. Beide Spieler zeigen großes Potenzial und werden künftig eine zentrale Rolle im Team einnehmen.
Bachmanns Entwicklung im Fokus
Paul Bachmann, der in dieser Saison als zweiter Keeper in jedem Drittliga-Spiel zum Einsatz kam, hat seine Leistung unter Beweis gestellt. Der 20-Jährige sammelte nicht nur Erfahrung in der dritten Liga, sondern absolvierte auch neun Spiele für die U21 in der Bayernliga Süd und zwei Einsätze im Toto-Pokal für die Profis. Der Verein hat seinen Vertrag bis 2028 verlängert, was die hohen Erwartungen an seine Entwicklung unterstreicht.
Kiefersauer feiert ersten Profieinsatz
Xaver Kiefersauer, der erst kürzlich seine ersten Minuten im Profifußball während eines Auswärtsspiels gegen den FC Schweinfurt 05 sammelte, hat sich ebenfalls langfristig an die Löwen gebunden. Der 1,87 Meter große Offensivspieler erzielte in der Bayernliga Süd in 19 Spielen sechs Tore und bereitete zwei weitere vor. Auch sein Vertrag läuft bis 2028, was die Ambitionen des Vereins im Nachwuchsbereich unterstreicht.
Zukunftsorientierte Strategie des Vereins
Geschäftsführer Manfred Paula betont, dass die Entwicklung eigener Nachwuchsspieler ein zentraler Baustein der Vereinsstrategie bleibt. Er sieht die Vertragsverlängerungen als starkes Signal für Kontinuität und Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Ziel ist es, gemeinsam mit den Talenten aus dem Nachwuchsleistungszentrum den nächsten Schritt zu gehen und die Identität des Vereins zu stärken.
Abschied von Miran Qela
Während die Löwen mit Bachmann und Kiefersauer in die Zukunft blicken, wurde Miran Qela, der dritte Keeper im Kader, am Samstag vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt verabschiedet. Der 19-Jährige war seit der U17 ein Teil des Vereins und hat sich zum U19-Nationalspieler des Kosovo entwickelt. Trotz seiner talentierten Karriere kam er in der 3. Liga nicht zum Einsatz, was zu seinem Wechsel führte.
