Union Berlin bleibt punktlos unter neuer Leitung
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Union Berlin bleibt punktlos unter neuer Leitung

Mark Journalist
Union Berlin bleibt punktlos unter neuer Leitung
Quelle: bild.de

Union Berlin hat auch im zweiten Spiel unter der neuen Trainerin Marie-Luise Eta eine Niederlage hinnehmen müssen. Mit einem klaren 1:3 gegen RB Leipzig bleibt der erste Punktgewinn für die Eisernen aus, und die Enttäuschung ist bei der Trainerin deutlich spürbar.

Desaströse erste Hälfte

Die Partie begann für Union Berlin denkbar schlecht. Insbesondere in der ersten Hälfte zeigten die Spieler der Hauptstädter eine desaströse Leistung. Schon in der 22. Minute musste die Abwehr um Querfeld einen Rückschlag hinnehmen, als Max Finkgräfe aus 20 Metern den Ball unhaltbar für Rönnow ins Netz beförderte. Der Jubel des Leipzig-Verteidigers war überschwänglich, doch für Union war es ein herber Rückschlag. Wenige Minuten später, in der 25. Minute, folgte der nächste Rückschlag. Nach einem langen Abschlag von Vandevoordt konnte Querfeld den Ball nicht ausreichend klären, was Romulo die Gelegenheit bot, den Ball ins leere Tor zu schieben. Die Unzufriedenheit von Trainerin Eta war deutlich: Sie konnte sich das Geschehen an der Seitenlinie nicht gefallen lassen und machte ihrem Unmut lautstark Luft.

Mintzlaff joggt und beobachtet

Während sich das Geschehen auf dem Platz abspielte, war RB-Boss Oliver Mintzlaff in einer ungewöhnlichen Situation. Er joggte auf einem Laufband, um gleichzeitig für den „Wings for Life World Run“ zu werben. Um trotz des eingeschränkten Blicks auf das Spiel nichts zu verpassen, hatte er sich einen Monitor aufstellen lassen, auf dem er die entscheidenden Szenen in Zeitlupe verfolgen konnte. In der Halbzeitpause erzählte Mintzlaff am Stadionmikrofon von seinen amüsanten Unterhaltungen mit Fußballgrößen wie Gomez und Klopp, die ihn während des Spiels gestört hatten.

Bittere Situation für Union

Die Situation für Union Berlin verschlechterte sich weiter, als Stammkeeper Frederik Rönnow in der 29. Minute verletzt ausfiel. Da auch der Ersatzkeeper Raab nicht einsatzfähig war, musste Carl Klaus sein Bundesliga-Debüt geben. Leider kassierte auch der neue Torhüter schnell sein erstes Gegentor, als Ridle Baku nach einem durchgefädelten Pass in der 63. Minute den Ball an Klaus vorbei ins Netz brachte. Trotz der insgesamt schwachen Vorstellung konnten die Eisernen in der 78. Minute immerhin noch ein Tor erzielen. Verteidiger Doekhi brachte die Union-Anhänger mit einem Kopfballtreffer zum 1:3 zumindest kurzzeitig zum Jubeln. Doch der Punktgewinn, auf den alle gehofft hatten, blieb aus und die Herausforderung für Marie-Luise Eta, die erste Trainerin der Bundesliga-Geschichte, bleibt groß.