Der Rechtsstreit zwischen dem VfL Osnabrück und seinem ehemaligen Trainer Marco Antwerpen sowie dessen Assistenten Frank Döpper sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. Aktuell wurde ein Urteil im Arbeitsgerichtsprozess erneut verschoben, nachdem technische Probleme auftraten. Dieses Mal bleibt die Entscheidung über die Auseinandersetzung mit der Trainer-Duo aus.
Technische Probleme stoppen das Verfahren
Kürzlich sollte eine Entscheidung in dem brisanten Fall fallen, der in Verbindung mit dem letztjährigen Landespokalfinale steht. Das Osnabrücker Arbeitsgericht hatte die Sachlage und zeugenbasierte Aussagen zu den Geschehnissen im Vorfeld sorgfältig geprüft. Doch technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung der elektronischen Prozessakte führten dazu, dass das Gericht erneut keine Entscheidung treffen konnte, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtete.
Ein neuer Termin steht fest
Die Richter haben nun einen neuen Termin für die Urteilsverkündung festgelegt, der in den kommenden Tagen stattfinden soll. Ob dieser Termin die endgültige Klärung der Streitigkeiten zwischen Antwerpen, Döpper und dem VfL bringen wird, bleibt abzuwarten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die unterlegene Partei nach dem Urteil in Berufung geht. Der Streitwert, der möglicherweise an die Millionengrenze heranreicht, sorgt für zusätzlichen Druck und Spannung in diesem Fall. Die Fußballwelt schaut gespannt auf die Entwicklungen im Rechtsstreit zwischen dem VfL Osnabrück und seinen ehemaligen Verantwortlichen.