Viktoria Köln sagt Lebewohl
Am Sonntagnachmittag verabschiedete Viktoria Köln im Rahmen eines emotionalen Ereignisses gleich neun Spieler, bevor das Heimspiel gegen Alemannia Aachen ansteht. Diese Entscheidung markiert das Ende einer Ära für einige Akteure, die maßgeblich zum Team beigetragen haben.
Abgänge und Abschiede
Bereits im Vorfeld war bekannt, dass Simon Handle nach neun Jahren seine Karriere beendet. Auch Soichiro Kozuki verlässt den Verein. Zusätzlich werden Florian Engelhardt, Robin Velasco, Tobias Eisenhuth, Joel Agyekum, Leander Popp, Frank Ronstadt und David Richter nicht mehr für die Viktoria auflaufen. Besonders erwähnenswert ist der Abschied von Florian Engelhardt, der nach vier Jahren und insgesamt 87 Spielen die Schäl Sick verlässt. Robin Velasco und Tobias Eisenhuth stehen mit 48 beziehungsweise 55 Einsätzen ebenfalls für eine erfolgreiche Zeit in Köln.
Leihspieler kehren zurück
Leander Popp, der in 16 Spielen für die Viktoria auf dem Platz stand, wird zu seinem Stammverein Greuther Fürth zurückkehren. Frank Ronstadt, Leihgabe vom 1. FC Kaiserslautern, kann auf 28 Einsätze zurückblicken, während David Richter, erst Anfang des Jahres verpflichtet, immerhin zwei Spiele absolvierte.
Neuausrichtung im Trainerteam
Neben den Spielerabgängen wurden auch Athletik-Trainer Florian Braband sowie Kevin Rauhut verabschiedet. Rauhut beendet zwar seine Karriere als Spieler, bleibt dem Verein jedoch in der Funktion des Torwarttrainers erhalten. Diese Umstellungen könnten einen Neuanfang für die Viktoria darstellen, während das Team sich auf die bevorstehenden Herausforderungen konzentriert.
