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Testspiel gegen VfL Bochum Rot-Weiss Essen

Testspiel gegen VfL Bochum

**Testspiel gegen VfL Bochum** In der Länderspielpause absolvierte Rot-Weiss Essen am Freitag ein Testspiel gegen den VfL Bochum. Das Ergebnis fiel deutlich aus: Der Drittligist setzte sich mit 4:0 g
27.03.2026 Creed
Rot-Weiss Essen vermöbelt Zweitligist VfL Bochum Rot-Weiss Essen

Rot-Weiss Essen vermöbelt Zweitligist VfL Bochum

  VfL Bochum – Rot-Weiss Essen 0:4 (0:1)Testspiel am Freitag, 27. März 2026, an der Castroper Straße (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)     Ein Testspiel als bittere Standortbestimmung: Bochum von ambitioniertem Drittligisten dominiert     Das Testspiel, das ohne Zuschauer stattfand, endete für den VfL Bochum mit einer ernüchternden 0:4-Niederlage gegen den Drittligisten Rot-Weiss Essen. Angesichts des Abstiegskampfs des VfL in der 2. Bundesliga und dem Aufstiegskampf der Essener bezeichneten beide Trainer die Partie als wichtigen Test. Für Bochum war das Ergebnis jedoch enttäuschend. Die Mannschaft von Uwe Rösler wurde von den Essenern, geleitet von Uwe Koschinat, über weite Strecken des Spiels dominiert. Dies stellte die dritte Testspiel-Niederlage unter Rösler dar, während RWE ein weiteres positives Zeichen im Aufstiegskampf setzte.       Die Ausgangslage: Zwei Trainer, zwei unterschiedliche Ziele   Die Ausgangssituation hätte kaum unterschiedlicher sein können. Während der VfL Bochum unter Trainer Uwe Rösler, der seit November im Amt ist, in der Zweitligatabelle auf dem 14. Platz um den Klassenerhalt kämpft, ist Rot-Weiss Essen unter Uwe Koschinat als Tabellenzweiter der 3. Liga voll im Aufstiegsrennen. Beide Trainer nutzten das Testspiel, um wichtige Erkenntnisse für den Saisonendspurt zu gewinnen – jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen.     Rösler betonte vor der Partie, dass ihm die defensive Stabilität wichtig sei, da Bochum in den letzten vier Pflichtspielen bereits acht Gegentore kassiert hatte. Koschinat hingegen wollte weniger eingesetzten Spielern Spielzeit geben und gleichzeitig den positiven Trend seiner Mannschaft (vier Siege in Folge) aufrechterhalten. Beide Trainer verzichteten weitgehend auf ihre Stammspieler, was für Bochum gravierende Folgen hatte.       Die Aufstellungen: B-Elf gegen B-Elf – unterschiedliche Auswirkungen   VfL Bochum: Thiede – Olsen, Loosli, Masovic, Rakneberg (36. Wittek) – Jahn, Holtkamp, Sanchez Fernandez – Wagbe, Sissoko, Kwarteng.     Rot-Weiss Essen: Brüning (46. Wienand) – Hüning, Schultz, Kraulich, Bouebari (62. Brumme) – Swajkowski (61. Gjasula), Reisig – Obuz, Schmidt (78. Rios Alonso), Abiama (46. Owusu) – Safi (61. Müsel).     Im Bochumer Kader stand Ibrahim Sissoko in der Startelf, der seit September 2025 kein Pflichtspiel mehr bestritten hatte und sein Comeback nach einer langen Sprunggelenkverletzung feierte. Zudem waren vier Spieler aus der eigenen U21 in der Anfangsformation vertreten. Im Gegensatz dazu behielt RWE trotz einiger Ausfälle eine stabile Struktur, angeführt von Kapitän Michael Schultz, und setzte auf torgefährliche Spieler wie Marvin Obuz und Ramien Safi.       Erste Halbzeit: VfL mit gutem Start, dann übernimmt RWE das Spiel   Frühe Bochumer Akzente (1.–15. Minute):Das Spiel begann überraschend mit einer starken Bochumer Phase. Aurel Wagbe, der 21-jährige U21-Stürmer, zeigte sofort seine Qualitäten. In der 3. Minute setzte er sich auf der rechten Seite durch, fand jedoch keinen Mitspieler. Kurz darauf köpfte er in der 6. Minute nach einer Flanke von Samuel Kwarteng, doch Essens Torhüter Malte Brüning hatte keine Schwierigkeiten. Auch Henri Sanchez Fernandez versuchte es in der 7. Minute aus der Distanz, sein Schuss war jedoch zu ungenau.     Essen wird stärker, Thiede hält Bochum im Spiel (10.–20. Minute):Nach etwa zehn Minuten wendete sich das Spiel zugunsten von RWE. Die Gäste setzten vor allem über die rechte Seite gefährliche Akzente. Dickson Abiama, bekannt für seine Dribbelstärke, ließ Oliver Olsen mehrfach stehen, sein Schuss aus 25 Metern ging jedoch am Ziel vorbei (12. Minute). Die größte Chance der Anfangsphase vergab Ramien Safi, der nach einem Steilpass auf Niclas Thiede traf, der jedoch stark parierte (10. Minute).     Die verdiente Führung für RWE (22. Minute):Das 0:1 fiel folgerichtig. Nach einer Ecke, die RWE erkämpft hatte (21. Minute), brachte Obuz den Ball präzise in den Fünfmeterraum. Dort köpfte Kapitän Michael Schultz, völlig frei, zum 0:1 ein. Für die Bochumer Defensive war dies ein Warnsignal, da niemand Schultz markierte.     Bochum kommt zurück – verpasst den Ausgleich (30.–45. Minute):Nach dem Rückstand zeigte der VfL mehr Engagement. In der 39. Minute flankte Maximilian Wittek, der kurz zuvor für den verletzten Rakneberg eingewechselt wurde, scharf in den Strafraum – Sissoko verpasste am langen Pfosten. Die beste Chance zum Ausgleich vergab jedoch erneut Sissoko, der nach einer Flanke von Wittek unbedrängt am Elfmeterpunkt stand, aber den Kopfball links neben das Tor setzte (43. Minute).     Halbzeitfazit: RWE führte verdient mit 1:0. Bochum zeigte zwar einen engagierten Beginn, hatte jedoch nach dem Rückstand Schwierigkeiten, die defensive Kompaktheit der Essener zu überwinden. Die Gäste wirkten reifer und zielstrebiger.       Zweite Halbzeit: Bochum bringt Stammkräfte – und kassiert weitere Gegentore   Wechsel zu Beginn der zweiten Hälfte (46. Minute):In der Halbzeit nutzten beide Trainer die Gelegenheit für personelle Änderungen. Rösler brachte mit Koji Miyoshi, Philipp Hofmann und Philipp Strompf drei potenzielle Stammspieler ins Spiel, während RWE Felix Wienand im Tor einsetzte, der nach einer Verletzung sein Comeback feierte. Zudem kamen Kelsey Owusu und Markus Hüning in die Mannschaft.     Bochum zeigt sich kurz – dann trifft RWE eiskalt (46.–56. Minute):Die erste Möglichkeit der zweiten Halbzeit gehörte Bochum: Nach einem langen Ball setzte sich Kwarteng durch und legte auf Miyoshi ab, dessen Schlenzer von Wienand entschärft wurde (55. Minute). Kurz darauf traf Hofmann nach einer Ecke den Außenpfosten (56. Minute) – Bochum kam dem Anschluss nahe.     Doch dann folgte der Rückschlag: Ein langer Pass von Tobias Kraulich fand Safi, der die Bochumer Innenverteidigung überwand und eiskalt zum 0:2 traf (50. Minute). RWE nutzte die defensiven Schwächen des VfL konsequent aus, genau das, was Rösler abstellen wollte.     Bochum bricht auseinander: 0:3 und 0:4 (59., 66. Minute)Der VfL zeigte sich nun verunsichert. In der 59. Minute hatte Owusu viel Platz auf der rechten Seite und bediente Ruben Reisig, der an der Strafraumkante ungehindert zum 0:3 traf. Nur sieben Minuten später fiel das 0:4: Lucas Brumme, der kurz zuvor eingewechselt wurde, hatte viel Zeit und Raum und traf aus halblinker Position ins Netz. Die Bochumer Abwehr war zu diesem Zeitpunkt erneut unorganisiert, was zu lautstarker Kritik von Wittek und Thiede an den Mitspielern führte.     Rest des Spiels: Essener Souveränität, Bochumer Ohnmacht (70.–90. Minute)Die letzten zwanzig Minuten waren aus Bochumer Sicht enttäuschend. RWE ließ den Ball souverän laufen, während Bochum Schwierigkeiten hatte, in die Zweikämpfe zu kommen. Einzelne Aktionen, wie ein Kopfball von Louis Köster, der das Tor verfehl
27.03.2026 Hannes
F.C. Hansa Rostock geht mit Reebok in die neue Saison

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27.03.2026 Sebastian
RWE-Premiere: Direkter Aufstiegsplatz im 144. Spiel Rot-Weiss Essen

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27.03.2026 Sebastian
Rot-Weiss Essen begeistert mit Ewald Lienen Rot-Weiss Essen

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Rot-Weiss Essen begeistert mit Ewald Lienen **Ein unvergesslicher Abend in der Weststadthalle** Knapp 300 Zuschauer erlebten eine rundum gelungene Bühnenshow des früheren Bundesligaprofis und -traine
27.03.2026 Creed
RWE Testet beim VfL Bochum Rot-Weiss Essen

RWE Testet beim VfL Bochum

  Der VfL Bochum testet gegen Rot-Weiss Essen, was in naher Zukunft auch in einem Pflichtspiel in der Zweiten oder Dritten Liga geschehen könnte. Der VfL Bochum, unter der Leitung von Trainer Uwe Rösler, steht im Abstiegskampf, während Rot-Weiss Essen unter Uwe Koschinat um den Aufstieg kämpft. Dies verleiht dem Testspiel am Freitagmittag eine spannende Note und verspricht wertvolle Erkenntnisse für beide Teams und ihre Trainer. Defensive Herausforderungen und Erwartungen Wie gut wird sich Rot-Weiss Essen gegen den Bundesliga-Absteiger aus der letzten Saison behaupten können? Welche defensiven Schwächen zeigt der VfL Bochum tatsächlich? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Interesses der beiden Trainer, die sich von dem Testspiel am Freitag wichtige Erkenntnisse erhoffen. Aus Sicht des VfL Bochum wird eine Defensive auf dem Platz stehen, die auch in der kommenden Woche im Ligabetrieb gegen den 1. FC Magdeburg zum Einsatz kommen könnte. Vorbereitung auf wichtige Spiele Rösler betrachtet das Spiel gegen Rot-Weiss Essen nicht nur als ein reines Testspiel, sondern als bedeutenden Teil der Vorbereitung auf das entscheidende Duell im Abstiegskampf gegen den 1. FC Magdeburg am Karsamstag. Besonders die defensiven Prinzipien werden im Fokus stehen, nachdem der VfL Bochum in den letzten vier Pflichtspielen insgesamt acht Gegentore kassiert hat. Live-Berichterstattung zum Testspiel Für Interessierte wird es einen Live-Ticker bei der WAZ zum Testspiel zwischen VfL Bochum und Rot-Weiss Essen geben. Der Anstoß erfolgt am Freitagmittag um 12 Uhr an der Castroper Straße, und das Spiel findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
27.03.2026 Developer
Kämpfen bis zum Schluss:

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26.03.2026 Hannes
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26.03.2026 Sebastian
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25.03.2026 Hannes
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25.03.2026 Creed
Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Rot-Weiss Essen trifft im Livestream auf den VfL Bochum Rot-Weiss Essen

Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Rot-Weiss Essen trifft im Livestream auf den VfL Bochum

Während der Ball in der 3. Liga noch bis nach der Länderspielpause ruht, hält Rot-Weiss Essen mit einem Testspiel gegen den VfL Bochum den Spielbetrieb aufrecht. Die Partie am Freitag, 27. März, findet allerdings unter besonderen Bedingungen statt: Aufgrund von Sicherheitsauflagen wird die Begegnung im Bochumer Stadion ohne Zuschauer ausgetragen. Anpfiff ist um 12 Uhr. Für alle Fans, die die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat dennoch live verfolgen möchten, bietet der Zweitligist VfL Bochum einen kostenlosen Livestream an. Übertragen wird die Partie auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Revierklubs. Wiedersehen mit bekanntem Prozedere Für Rot-Weiss Essen ist es nicht die erste Testspiel-Begegnung dieser Art in Bochum. Bereits im September 2024 trafen die beiden Vereine während einer Länderspielpause aufeinander – ebenfalls unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit Livestream . Damals stand mit Christoph Dabrowski noch ein anderer Trainer an der Seitenlinie, der in Bochum einst als Spieler aktiv war. Sein Team hielt beim 1:3 gegen den damaligen Bundesligisten lange Zeit gut mit . Besonders in Erinnerung blieb die erste Halbzeit, in der RWE eine spielerisch starke Leistung zeigte. Ahmed Arslan erzielte seinerzeit den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1, ehe die Gastgeber in der zweiten Halbzeit auf 3:1 davonzogen . Dabrowski nutzte die Partie, um seinem Team den eigenen Spielstil weiter zu verinnerlichen – und ließ bis auf Routinier Thomas Eisfeld zur zweiten Halbzeit komplett durchwechseln . Das Testspiel dient beiden Teams als wichtige Möglichkeit, sich trotz der Unterbrechung des Spielbetriebs fit zu halten. Für Rot-Weiss Essen steht nach der Länderspielpause direkt ein besonderes Highlight an: Im ersten Pflichtspiel nach der Pause empfängt die Mannschaft den MSV Duisburg zum Heimderby. Die Partie gegen den Rivalen aus der Nachbarstadt verspricht von Beginn an Hochspannung im Kampf um wichtige Punkte in der 3. Liga.
23.03.2026 Hannes
Dickson Abiama: Der Schlüsselspieler bei Rot-Weiss Essen Rot-Weiss Essen

Dickson Abiama: Der Schlüsselspieler bei Rot-Weiss Essen

**Dickson Abiama: Der Schlüsselspieler bei Rot-Weiss Essen** Ein präziser Steckpass von Kaito Mizuta, perfekt in den Lauf gespielt – dann folgt ein beschleunigter Sprint, ein kurzer Umgehungsmanöver
23.03.2026 Sebastian
Böller-Detonation neben Linienrichter: Oberliga-Spiel in Ahlen abgebrochen Amateure

Böller-Detonation neben Linienrichter: Oberliga-Spiel in Ahlen abgebrochen

Schwere Ausschreitungen überschatten das Duell zwischen Rot Weiss Ahlen und der SG Wattenscheid 09. Nachdem ein Böller in unmittelbarer Nähe eines Schiedsrichter-Assistenten explodiert, bricht der Unparteiische die Partie ab. Es ist bereits der zweite folgenschwere Pyro-Vorfall innerhalb weniger Wochen im deutschen Fußball.   Das Wersestadion in Ahlen sollte am Sonntagnachmittag Schauplatz eines fußballerischen Leckerbissens sein. Der ehemalige Zweitligist Rot Weiss Ahlen empfing die SG Wattenscheid 09, einen Club mit Bundesliga-Vergangenheit. Doch das Prestigeduell in der Oberliga Westfalen endete in einem Chaos, das einmal mehr die Frage nach der Sicherheit auf den Plätzen aufwirft. Was als umkämpfte Partie begann, kippte in der Schlussphase endgültig. Bereits zuvor war aus dem Wattenscheider Fanblock ein Böller neben Ahlens Torwart Lukas van Ingen detoniert – eine Vorgeschmack auf das, was wenig später folgen sollte. In der Nachspielzeit, beim Stand von 1:3 aus Ahlener Sicht, eskalierte die Situation: Ein weiterer Knallkörper explodierte in unmittelbarer Nähe von Schiedsrichterassistent Lukas Jelis. Linienrichter klagt über Beschwerden Der Unparteiische wurde durch die Detonation sichtlich getroffen und klagte umgehend über körperliche Beschwerden. Schiedsrichter Niklas Simpson zog die Konsequenz: Er brach die Partie vorzeitig ab. Damit endete eine Begegnung, die sportlich längst zugunsten der Gäste aus Wattenscheid entschieden schien, im Chaos. Doch die Ausschreitungen waren damit nicht beendet. Wie die Polizei mitteilte, drangen nach dem Abbruch mehrere Ahlen-Fans in den Innenraum ein. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen Teilen der heimischen Anhängerschaft und den eingesetzten Polizeibeamten. Diese wurden den Angaben zufolge mit Wurfgeschossen attackiert. In der Folge nahmen die Beamten drei Personen fest – auffälligerweise handelte es sich dabei um Anhänger des niederländischen Klubs PEC Zwolle, zu dem die Ahlener Fanszene freundschaftliche Kontakte pflegt. Jubel bei Wattenscheid – und eine unbeantwortete Frage Während die Polizei nun unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Widerstands ermittelt, zeigten sich die Verantwortlichen der SG Wattenscheid 09 siegessicher. Aus der Kabine posteten die Spieler ein Jubelfoto mit dem Zusatz "+3". Tatsächlich spricht vieles dafür, dass die Nullneuner die drei Punkte zugesprochen bekommen. Sie führten deutlich, und der entscheidende, den Abbruch herbeiführende Böller kam nach ersten Erkenntnissen aus dem Lager der Ahlener Fans. Endgültig entscheiden wird darüber das zuständige Sportgericht. Rot Weiss Ahlen kündigte derweil an, sich zeitnah ausführlich zu den Geschehnissen zu äußern, und machte in einem ersten kurzen Statement deutlich: "Solche Situationen haben im Fußball keinen Platz." Ein Vergleich mit unangenehmen Parallelen Die Ereignisse in Ahlen sind kein Einzelfall. Erst vor wenigen Wochen sorgte ein ähnlicher Vorfall in der 3. Liga für Aufsehen. Beim Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Waldhof Mannheim wurde Essens Torhüter Felix Wienand von einem Böller aus dem Mannheimer Fanblock getroffen. Anders als nun in Ahlen blieb die Partie seinerzeit jedoch ohne Abbruch – eine Entscheidung, die im Nachhinein angesichts der nun erfolgten Eskalation in der Oberliga umso fragwürdiger erscheint. Während in Essen der betroffene Spieler weitermachen musste, zog der Unparteiische in Ahlen die einzig mögliche Konsequenz, als ein Offizieller körperlich attackiert wurde. Der Abbruch sendet ein klares Signal: Wer Akteure auf dem Platz zum Ziel macht, gefährdet nicht nur Menschen, sondern auch das gesamte Spiel. Für die Oberliga Westfalen bleibt ein dunkler Sonntag. Und die Hoffnung, dass aus den Geschehnissen im Wersestadion endlich die richtigen Schlüsse gezogen werden.
23.03.2026 Developer
Feuer und Flamme: RWE bricht zu Höhenflug auf!

Feuer und Flamme: RWE bricht zu Höhenflug auf!

**Feuer und Flamme: RWE bricht zu Höhenflug auf!** Die Atmosphäre in Essen ist elektrisierend, als die Fans von Rot-Weiss Essen voller Vorfreude dem nächsten Highlight entgegenfiebern. Nach dem 2:1-A
23.03.2026 Hannes