Drittligisten glänzen im Landespokal: Hansa, Cottbus und Mannheim überzeugen!
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Drittligisten glänzen im Landespokal: Hansa, Cottbus und Mannheim überzeugen!

Drittligisten glänzen im Landespokal: Hansa, Cottbus und Mannheim überzeugen!

In den aktuellen Runden des Landespokals zeigten sich die Drittligisten in blendender Verfassung. Sechs Mannschaften traten an, und die Ergebnisse könnten nicht unterschiedlicher sein. Während einige Teams souverän ins Halbfinale einzogen, mussten andere hart um den Einzug kämpfen.

Hansa Rostock überrollt Neubrandenburg

Der F.C. Hansa Rostock stellte eindrucksvoll seine Favoritenrolle unter Beweis. Mit einem klaren 5:1-Sieg über den Sechstligisten Neubrandenburg ließen die Ostseestädter keinen Zweifel aufkommen. Nach der frühen Führung durch Voglsammer (7.) dominierte Rostock das Geschehen. Trotz eines zwischenzeitlichen Anschlusstreffers der Gastgeber durch Nawotke (49.) blieben die Hanseaten ruhig und stellten durch einen Doppelpack von Voglsammer und weitere Treffer von Krauß und Holten den klaren Erfolg sicher.

Energie Cottbus zieht mit Überzeugung ins Finale ein

Im Landespokal Brandenburg war Energie Cottbus gegen den BSC Preußen der klare Favorit und erfüllte diese Erwartung mit einem 5:0-Sieg. Tattermusch eröffnete den Torreigen mit zwei Treffern, gefolgt von Engelhardt und Biankadi, die die deutliche Überlegenheit der Lausitzer untermauerten. Cottbus bewies nicht nur seine Offensivkraft, sondern auch seine Fähigkeit, defensiv stabil zu bleiben.

Waldhof Mannheim meistert das Duell gegen Bruchsal

Der Waldhof Mannheim hatte gegen den Verbandsligisten Bruchsal zunächst Schwierigkeiten, seine Überlegenheit auszuspielen. Mit einem 4:1-Sieg sicherten sich die Mannheimer aber letztendlich klar den Einzug ins Finale. Boyd war der entscheidende Spieler, der dreimal traf und damit maßgeblich zur Erfolgsgeschichte beitrug. Trotz eines zwischenzeitlichen Anschlusstreffers durch Marton ließ Mannheim die Führung nicht mehr entglitten und sicherte sich das Stadt-Pokalfinale gegen den VfR Mannheim.

1860 München mit Glück ins Finale

Im bayerischen Landespokal standen sich die Drittligisten Jahn Regensburg und der TSV 1860 München gegenüber. Die Regensburger dominierten die erste Hälfte, konnten jedoch ihre Chancen nicht nutzen. Nach einem glücklichen Tor durch Haugen (54.) drehten die Löwen das Spiel und zogen trotz einer eher schwachen Vorstellung ins Finale ein. Regensburg musste sich vor allem an der eigenen Chancenverwertung messen lassen.

MSV Duisburg kämpft sich in die Verlängerung

Der MSV Duisburg hatte einen holprigen Start gegen Bocholt. Nach einer leistungsgerechten ersten Hälfte, die in die Verlängerung führte, sicherte sich Duisburg schließlich mit einem 2:0-Siegtor von Jessen den Einzug ins Endspiel. In der Verlängerung bewiesen die Zebras Nervenstärke und ließen nichts mehr anbrennen. Insgesamt zeigen die Leistungen der Drittligisten eindrucksvoll, dass sie im Landespokal bereit sind, alles zu geben und um den Titel zu kämpfen. Die nächsten Spiele versprechen spannende Duelle!