Drittligisten auf dem Vormarsch
In der dritten Liga gibt es aktuell Grund zur Freude. Seit dem vergangenen Wochenende haben es gleich drei Drittligisten in die Top 30 der zuschauerstärksten Klubs Deutschlands geschafft. Der MSV Duisburg hat mit einer beeindruckenden drittgrößten Saisonkulisse einen Bundesligisten hinter sich gelassen und sich damit fest in der Zuschauertabelle etabliert.
MSV Duisburg übertrumpft Bundeliga-Konkurrenz
Am vergangenen Wochenende verfolgten 27.524 Zuschauer – darunter lediglich 24 Gästefans – das Spiel zwischen dem MSV Duisburg und der TSG Hoffenheim II. Dieses Aufeinandertreffen markierte die drittgrößte Zuschauerzahl in der MSV-Arena in dieser Saison. Nur die Heimspiele gegen Alemannia Aachen (28.119 Zuschauer) und Rot-Weiss Essen (27.717 Zuschauer) waren besser besucht. Durch diesen Zuschauerschnitt von nunmehr 22.087 Zuschauern pro Spiel hat der MSV Duisburg den Drittligisten Alemannia Aachen sowie den Erstligisten 1. FC Union Berlin hinter sich gelassen, der aus den Top 30 herausfällt.
Hansa Rostock führt die Drittligisten an
Der FC Hansa Rostock hat sich als bester Drittligist in der Zuschauertabelle positioniert. Mit einem durchschnittlichen Zuschaueraufkommen von 24.755 Fans belegt die Kogge den 26. Platz in Deutschland und lässt dabei einige Bundesligisten hinter sich, darunter den VfL Wolfsburg, der über eine größere Stadionkapazität verfügt. Der MSV Duisburg folgt auf Rang 29, während Alemannia Aachen die Liste auf Platz 30 abrundet.
Spannendes Duell zwischen Aachen und Duisburg
In der kommenden Woche wird es für die beiden Drittligisten Duisburg und Aachen besonders spannend. Am Freitag trifft der MSV Duisburg auf Alemannia Aachen im direkten Duell, das voraussichtlich über 30.000 Zuschauer anziehen wird. Diese Begegnung verspricht die größte Drittligakulisse der Saison zu werden, mit rund 6.000 mitreisenden Fans aus Duisburg. Ein spannendes Aufeinandertreffen, das die Zuschauerzahlen in der 3. Liga weiter in die Höhe treiben könnte.
