Energie Cottbus feiert Aufstieg auf Mallorca
Zu Beginn der Woche feierte die Mannschaft von Energie Cottbus ausgelassen ihren Aufstieg auf Mallorca. Die Spieler genossen drei Tage voller Feierlichkeiten, bevor sie am Donnerstag zurück auf dem Trainingsplatz standen, um sich auf das bevorstehende Pokalfinale am Samstag vorzubereiten. Co-Trainer Tobias Röder berichtete, dass die Rückkehr zur Normalität mit einer kleinen Herausforderung verbunden war: laufen lernen.
Vorbereitung auf das Pokalfinale
Obwohl die Cottbuser bereits für den DFB-Pokal qualifiziert sind, steht am Samstag das Landespokal-Finale gegen den Oberligisten VfB Krieschow an. "Es geht nicht nur um den Titel, sondern auch um die Ehre", betonte Röder. Die Partie hat zwar sportlich keine große Bedeutung mehr, doch der 28-Jährige sieht sie als wichtiges Ereignis für den Verein und die Fans.
Vertrauen in die Trainerführung
Röder, der am Samstag das Training leitet, während Chefcoach Claus-Dieter Wollitz aufgrund einer geplanten Schulter-Operation fehlen wird, fühlt sich geehrt und geschätzt. "Es ist absolut nicht selbstverständlich, in dieser Rolle zu sein", erklärte er. Der Co-Trainer hofft auf ein spannendes "Fußballfest für die Lausitz" und gibt zu, dass er den Titel gerne als Abschiedsgeschenk für das Team gewinnen würde, da sie nächstes Jahr nicht im Landespokal vertreten sein werden.
Ein bunt gemischtes Team im Finale
Mit der 13. Teilnahme am Finale winkt den Lausitzern der 13. Sieg, was sie zum Rekordpokal-Sieger von Brandenburg machen würde. Über 9.000 Zuschauer werden erwartet, und die Cottbuser Fans dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mannschaft freuen. Röder deutete an, dass auch Spieler, die in dieser Saison weniger im Einsatz waren, eine Chance bekommen könnten. Ein Wermutstropfen ist die Verletzung von Timmy Thiele, der beim Abschlusstraining ausfiel.
