Franz Pfanne verteidigt Jonas Dirkner gegen Hassnachrichten
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Franz Pfanne verteidigt Jonas Dirkner gegen Hassnachrichten

Seppel Journalist
Franz Pfanne verteidigt Jonas Dirkner gegen Hassnachrichten

Kapitän spricht sich für Mitspieler aus

Beim jüngsten Auswärtsspiel des F.C. Hansa Rostock in Aachen geriet Jonas Dirkner nach einem verursachten Elfmeter ins Kreuzfeuer der Kritik. Kapitän Franz Pfanne stellte sich schützend vor seinen Mitspieler und kritisierte die daraufhin erhaltenen Hassnachrichten vehement.

Verhalten der Fans als „absolutes No-go“

Nach dem Spiel in Aachen wandte sich Pfanne in einer eindringlichen Botschaft an die Fans und appellierte: „Bevor irgendjemand im Internet etwas über Jonas Dirkner schreibt, haut Euch selber auf die Fresse.“ Diese klare Ansage unterstrich er bei Hansa-TV, indem er betonte, dass solches Verhalten nicht akzeptabel sei. Leider blieben seine Worte nicht ohne Folgen; sowohl Dirkner als auch seine Frau erhielten negative Nachrichten, die Pfanne als „bodenlos“ bezeichnete.

Persönliche Konsequenzen für Dirkner und seine Familie

In einem weiteren Statement nach der Partie gegen den VfB Stuttgart II äußerte Pfanne, dass die Hassnachrichten besonders die Frau von Dirkner belastet hätten. „Das gehört sich nicht und ist ein absolutes No-go“, so Pfanne. Er stellte klar, dass Kritik an Spielern in den sozialen Medien nicht auf deren Angehörige ausgeweitet werden sollte. „Lasst das bitte in Zukunft sein. Macht es bei mir. Ich bin über 30 Jahre alt. Mich juckt es nicht, was da geschrieben wird“, fügte er hinzu.

Talent mit Perspektive: Dirkner in der Hansa-Familie

Franz Pfanne nahm auch Bezug auf die sportliche Qualität von Dirkner, der aus der Hansa-Jugend stammt und in der aktuellen Saison bereits 52 Spiele für die Kogge absolviert hat. Pfanne lobte die „unfassbare Qualität“ des 23-Jährigen und erinnerte daran, dass Dirkner trotz seiner jungen Jahre bereits entscheidende Beiträge zum Team leistet. „Mit jungen Spielern sollte man immer ein bisschen vorsichtig sein“, fügte er hinzu, um die richtigen Erwartungen zu setzen. Dirkner, dessen Vertrag bis 2027 läuft, gilt als großes Talent in der 3. Liga und wird von seinen Mitspielern geschätzt.