Hansa Rostock: Aufstiegshoffnungen nach spektakulärem Sieg gegen Stuttgart II
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Hansa Rostock: Aufstiegshoffnungen nach spektakulärem Sieg gegen Stuttgart II

Hannes Jornalist
Hansa Rostock: Aufstiegshoffnungen nach spektakulärem Sieg gegen Stuttgart II

Hoffnungsschimmer für Hansa Rostock

Nach einer Phase der Enttäuschung, in der Hansa Rostock nur zwei Punkte aus den letzten drei Spielen sammeln konnte, meldete sich die Mannschaft am Samstag mit einem beeindruckenden 5:3-Sieg gegen Stuttgart II zurück. Dieses Resultat hält die Restchance auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga am Leben und sorgte für große Freude beim Trainer Daniel Brinkmann.

Ein hart erkämpfter Sieg

Nach dem Schlusspfiff stand Hansa-Coach Daniel Brinkmann alleine auf dem Spielfeld und beobachtete die Ergebnisse aus den anderen Stadien auf der Video-Leinwand. Seine ersten Worte waren: "Hurra, wir leben noch", wie er bei "MagentaSport" berichtete. Obwohl auch die Konkurrenz aus Cottbus und Essen gewonnen hat, konnte Hansa den Rückstand auf den Relegationsplatz auf nur drei Punkte verkürzen, nachdem der MSV Duisburg am Freitagabend in Aue nur ein Unentschieden erreichte. Brinkmann zeigte sich über den Sieg nach drei Spielen ohne Dreier sehr erfreut und bezeichnete die Begegnung als ein "sehr, sehr hartes Stück Arbeit". Besonders hob er hervor, dass es unangenehm sei, gegen eine Mannschaft zu spielen, die so viele talentierte Eins-gegen-eins-Spieler habe.

Schnelle Reaktion auf Rückstand

Die Begegnung begann für Hansa alles andere als gut, als man bereits in der 6. Minute in Rückstand geriet. Doch die Mannschaft bewies Charakter und drehte die Partie durch Tore von Fatkic (16.), Holten (31.) und Wallner (34.) innerhalb von nur 15 Minuten. Im zweiten Abschnitt legten Hummel (51.) und Voglsammer (90.+3) nach und sorgten für den klaren Sieg, der von 28.061 Zuschauern – einem Saisonrekord – mit einer Laola-Welle gefeiert wurde. Brinkmann merkte jedoch an, dass die Defensive in einigen Situationen nicht gut organisiert war und auch die Stuttgarter Mannschaft, die zuvor mit 6:1 gegen Essen gewonnen hatte, stark aufspielte.

Entscheidungsspiel in Saarbrücken

Der Fokus richtet sich nun auf das nächste Spiel in Saarbrücken, das für Hansa eine alles oder nichts-Situation darstellt. Lukas Wallner betonte die Notwendigkeit, das eigene Spiel zu gewinnen und auf die Ergebnisse der Konkurrenz zu hoffen. Mit einem Sieg und gleichzeitigen Niederlagen von Duisburg und Essen könnte Hansa in die Relegation einziehen. Selbst bei einem Sieg wäre Platz 4 und damit die direkte Qualifikation für den DFB-Pokal möglich, was für den Verein finanziell von enormer Bedeutung wäre. Brinkmann betonte, dass das Ziel sei, mit einem positiven Gefühl aus der Saison zu gehen, und dafür sei ein Sieg beim FCS unerlässlich.