Hansa Rostock: Letzte Chance auf die Relegation
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Hansa Rostock: Letzte Chance auf die Relegation

Hansa Rostock: Letzte Chance auf die Relegation

Aufstiegshoffnungen am letzten Spieltag

Der F.C. Hansa Rostock steht am letzten Spieltag der 3. Liga vor einer schwierigen Herausforderung. Als einer von vier Klubs, die um den Aufstieg oder die Relegation kämpfen, gehen die Rostocker jedoch mit der schlechtesten Ausgangslage in das entscheidende Duell. Trainer Daniel Brinkmann bleibt optimistisch und setzt auf die Unterstützung des „Fußballgottes“, um die nötigen Umstände für einen möglichen Aufstieg zu schaffen.

Die Bedingungen für den Aufstieg

Um die Chance auf die Relegation zu wahren, benötigt Hansa Rostock einen Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken. Gleichzeitig dürfen die direkten Konkurrenten – der MSV Duisburg gegen Viktoria Köln und Rot-Weiss Essen beim SSV Ulm – nicht punkten. „Uns hilft sowieso nur ein Sieg. Den Rest können wir leider nicht mehr beeinflussen“, erklärt Brinkmann bei der Pressekonferenz. Trotz der ungünstigen Voraussetzungen glaubt der Trainer an die Möglichkeit eines Wunders: „Im Fußball ist alles möglich.“

Kontrolliertes Spiel gefragt

Brinkmann warnt jedoch vor einem „Harakiri-Modus“. Sein Team muss gegen die heimstarken Saarländer, die in dieser Saison nur dreimal verloren haben, ein kontrolliertes Spiel abliefern. „Wir werden uns nicht verstecken, wissen aber auch, dass es ein sehr schweres Spiel wird. Am Ende ist wichtig, dass wir das Spiel gewinnen“, so der Trainer. Ein frühes Tor könnte den Druck auf die Konkurrenz erhöhen, dennoch bleibt die Konzentration auf das eigene Spiel entscheidend.

Verletzungspech und Zukunftsausblick

Zudem muss die Kogge auf einige verletzte Spieler verzichten. Florian Carstens, Paul Stock, Jan Mejdr und Ahmet Gürleyen werden nicht zur Verfügung stehen. Brinkmann zieht keinen Vergleich zur letzten Saison, als Hansa am letzten Spieltag ebenfalls noch Chancen auf die Relegation hatte, aber patzte. „Die Mannschaft ist jetzt auf einem ganz anderen Energie-Level“, betont er. Sollte das Wunder gelingen und der Sprung auf Platz 3 erfolgen, wäre es für Brinkmann das „verrückteste Ereignis“ seiner Trainerkarriere. Unabhängig vom Ausgang des Spiels wird der Fokus jedoch bald auf die Planung der kommenden Saison gelegt.