Rot-Weiss Essen: Spitzenreiter der Geldstrafen in der 3. Liga
XSZENE - RWE-Magazine
Nicht eingeloggt
Ihr Zugriff auf XSZENE.de
Kostenfrei weiterlesen!

Nutzen Sie dieses Angebot wie gewohnt mit nutzungsbasierter Werbung und Tracking.

AKZEPTIEREN UND WEITER

Privacy Center

...oder XSZENE+ abonnieren

Ein Login – viele Tracking-freie Angebote!

ABONNIEREN

Bereits XSZENE+ Abonnent? HIER ANMELDEN

Sie sind offline

XSZENE als App installieren

Installieren Sie XSZENE für schnelleren Zugriff!

Suche

Artikel durchsuchen

Menü

Rot-Weiss Essen: Spitzenreiter der Geldstrafen in der 3. Liga

Rot-Weiss Essen: Spitzenreiter der Geldstrafen in der 3. Liga

RWE an der Spitze der Geldstrafen-Statistik

Rot-Weiss Essen hat die wenig erfreuliche Ehre, drei Spieltage vor dem Saisonende an der Spitze der Geldstrafen-Statistik der 3. Liga zu stehen. Mit einem Gesamtbetrag von 174.100 Euro übertreffen die Essener alle anderen Teams. Hansa Rostock folgt auf dem zweiten Platz mit 163.975 Euro, während der TSV 1860 München mit 128.270 Euro und Waldhof Mannheim mit 127.850 Euro die weiteren Plätze belegen. Der Lokalrivale MSV Duisburg liegt mit 103.820 Euro auf Rang fünf.

Hohe Strafen durch Pyro-Vergehen

In den letzten Wochen hat Rot-Weiss Essen weitere 40.250 Euro an Geldstrafen hinzuzufügen müssen. Diese Summe setzt sich aus verschiedenen Vorfällen zusammen: Beim Spiel gegen Waldhof Mannheim am 4. März wurden 63 Pyro-Gegenstände gezündet, was mit 28.000 Euro geahndet wurde. Darüber hinaus entzündeten die Fans im Revierderby gegen den MSV Duisburg am 4. April 35 Bengalos. Auffällig ist, dass die Summe der Strafen bei RWE aus nur neun Vorfällen resultiert, während die Münchener Löwen bereits 14 Vorfälle zu verzeichnen haben.

Weitere Strafen für Ligakonkurrenten

Nicht nur Rot-Weiss Essen hat mit Strafen zu kämpfen; auch andere Vereine wurden für das Verhalten ihrer Anhänger zur Kasse gebeten. Der FC Hansa Rostock muss 7.350 Euro zahlen, nachdem Fans beim Spiel gegen Viktoria Köln mehrere Rauchkörper und bengalische Fackeln gezündet haben. Der MSV Duisburg wird mit 700 Euro bestraft, während 1860 München für einen Vorfall im Spiel gegen Waldhof Mannheim 300 Euro zahlen muss.

Sportliche Lage bleibt angespannt

Trotz der finanziellen Belastungen durch die Strafen ist die sportliche Situation für Rot-Weiss Essen ebenfalls herausfordernd. Die Mannschaft von Uwe Koschinat befindet sich auf dem dritten Platz und hat Chancen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Nach einer Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken ist der direkte Aufstieg jedoch nicht mehr aus eigener Kraft möglich. Energie Cottbus hat sich durch einen Sieg gegen Viktoria Köln auf Platz zwei geschoben und könnte zusammen mit dem Tabellenführer VfL Osnabrück direkt aufsteigen.