Shapourzadeh erhält Innenraumverbot – DFB-Sportgericht spricht klare Worte
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Shapourzadeh erhält Innenraumverbot – DFB-Sportgericht spricht klare Worte

Martin Journalist
Shapourzadeh erhält Innenraumverbot – DFB-Sportgericht spricht klare Worte

Shapourzadehs erneut unsportliches Verhalten

Amir Shapourzadeh, der Direktor Profifußball bei Hansa Rostock, sieht sich erneut mit einem Innenraumverbot konfrontiert. Das DFB-Sportgericht hat den 43-jährigen Ex-Profi für die nächsten beiden Drittliga-Spiele gesperrt, nachdem er sich unsportlich verhalten hat. Diese Entscheidung folgt auf eine ähnliche Sanktion aus dem Februar, als Shapourzadeh bereits wegen seiner kritischen Äußerungen nach einem Spiel gegen den TSV 1860 München bestraft wurde.

Vorfall im Ostseestadion

Der aktuelle Vorfall ereignete sich während des Drittliga-Spiels gegen den SSV Jahn Regensburg, das mit 2:5 für Rostock endete. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit geriet Shapourzadeh in Rage, als Rostocks Verteidiger Viktor Bergh nach einem Kopfball von Gegenspieler Benedikt Saller am Boden liegen blieb. Der Schiedsrichter Lennart Kernchen ließ das Spiel jedoch weiterlaufen, was letztlich zum zwischenzeitlichen 3:0 für Regensburg führte. Für seinen emotionalen Ausbruch sah Shapourzadeh die Rote Karte und musste nun die Konsequenzen tragen.

Die Konsequenzen des Innenraumverbots

Das Innenraumverbot, das Shapourzadeh auferlegt wurde, umfasst die kommenden beiden Spiele: Das Auswärtsspiel gegen Alemannia Aachen und das letzte Heimspiel der Saison gegen den VfB Stuttgart II. Während dieser Zeit ist es ihm untersagt, sich im Stadioninnenraum oder in den Umkleidekabinen aufzuhalten. Dies bedeutet, dass er in diesem Zeitraum weder direkten noch indirekten Kontakt zur Mannschaft haben darf. Die Entscheidung des DFB ist rechtskräftig und zeigt, dass das Gremium strenge Maßnahmen gegen unsportliches Verhalten ergreift.

Wichtige Spiele stehen bevor

Für Hansa Rostock sind die kommenden Partien entscheidend, insbesondere das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II. Das Team wird versuchen, die Abwesenheit von Shapourzadeh zu kompensieren und die Saison erfolgreich abzuschließen. Während das Landespokal-Halbfinale gegen den Greifswalder FC nicht betroffen ist, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation auf die Mannschaft auswirken wird.