Sicherheitsbedenken könnten Aufstiegsspiele von Lok Leipzig beeinflussen
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Sicherheitsbedenken könnten Aufstiegsspiele von Lok Leipzig beeinflussen

Hannes Jornalist
Sicherheitsbedenken könnten Aufstiegsspiele von Lok Leipzig beeinflussen

Sicherheitsbedenken rund um Aufstiegsspiele

Sollte sich Lok Leipzig für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga qualifizieren, stehen diese möglicherweise vor einer Verlegung. Der ursprünglich für den 27. Mai angesetzte Termin könnte aufgrund von Sicherheitsbedenken in Frage gestellt werden. Diese Bedenken sind vor allem auf das zeitgleich stattfindende Finale der UEFA Europa Conference League in der Red Bull Arena zurückzuführen.

Kollision mit dem Finale der Conference League

Das Hinspiel der Aufstiegsspiele im Bruno-Plache-Stadion könnte mit dem großen europäischen Finale kollidieren. Laut einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" haben die Sicherheitsbehörden Bedenken, dass die gleichzeitige Durchführung beider Veranstaltungen zu Problemen bei der Sicherheitslage führen könnte. Da eine Änderung des Termins für das europäische Endspiel nicht möglich ist, wird derzeit eine Verlegung des Aufstiegsspiels in Erwägung gezogen.

Mögliche neue Termine im Gespräch

Aktuell wird über alternative Termine für die Aufstiegsspiele diskutiert. Das Hinspiel könnte auf den 28. Mai und das Rückspiel auf den 1. Juni verschoben werden. Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus und wird erst getroffen, falls Lok Leipzig die sportliche Qualifikation für die Aufstiegsspiele erreicht.

Lok Leipzig auf Meisterschaftskurs

In der Regionalliga Nordost führt die Mannschaft von Trainer Jochen Seitz derzeit die Tabelle an. Mit zwei Spieltagen vor Schluss haben sie die Meisterschaft weiterhin in der eigenen Hand. Der Vorsprung auf den Verfolger Carl Zeiss Jena beträgt lediglich zwei Punkte. Ein möglicher Sieg am Sonntag gegen den Greifswalder FC könnte die Meisterschaft bereits vorzeitig klar machen und damit auch die Teilnahme an den Aufstiegsspielen sichern.