Viktoria Köln setzt auf Eigengewächse
Die Viktoria Köln verfolgt weiterhin konsequent ihre Strategie, junge Talente zu fördern. Der jüngste Schritt in dieser Richtung ist die Unterschrift von Fabian Fricke, der nun seinen ersten Profi-Vertrag beim Drittligisten unterzeichnet hat. Der 18-jährige Verteidiger wird jedoch zunächst an den Regionalliga-Aufsteiger SV Bergisch Gladbach verliehen, um wertvolle Spielpraxis im Herrenbereich zu sammeln.
Leihe als Weg zur Weiterentwicklung
Viktorias Sportlicher Leiter, Valentin Schäfer, äußerte sich positiv über die Entwicklung von Fricke: "Wir glauben, dass er sich als Außenverteidiger mit seiner Athletik, Zweikampfstärke und seinen offensiven Qualitäten perspektivisch in unsere Mannschaft entwickeln kann." Die Leihe nach Bergisch Gladbach wird als ideale Möglichkeit angesehen, um die nötige Erfahrung zu gewinnen. Schäfer betonte die Partnerschaft mit dem Regionalligisten als perfekte Lösung für Frickes Weiterentwicklung.
Fricke blickt optimistisch in die Zukunft
Der junge Spieler selbst zeigt sich stolz und glücklich, Teil der Viktoria-Familie zu bleiben. "Die letzten Jahre im NLZ waren sehr besonders. Ich durfte mich unter Top-Voraussetzungen weiterentwickeln und habe immer das Vertrauen in meine Stärken gespürt." Fricke sieht den Wechsel nach Bergisch Gladbach als beste Option für seine persönliche Entwicklung und freut sich darauf, in der Regionalliga Fuß zu fassen.
Offensivqualitäten unter Beweis gestellt
Fricke, der seit 2021 für Viktoria Köln spielt und die Junioren des Klubs durchlaufen hat, hat in der letzten Saison seine Offensivstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit zehn Toren in 23 Einsätzen hat der Defensivspieler gezeigt, dass er nicht nur in der Abwehr stark ist. Zudem konnte er bereits Erfahrung im Herrenbereich sammeln, indem er in den letzten beiden Spielzeiten einmal im Mittelrheinpokal für die erste Mannschaft auflief. Der Weg in den Profifußball scheint für Fabian Fricke geebnet.
