MSV Duisburg: Enttäuschung nach torlosem Remis in Aue
XSZENE - RWE-Magazine
Nicht eingeloggt
Ihr Zugriff auf XSZENE.de
Kostenfrei weiterlesen!

Nutzen Sie dieses Angebot wie gewohnt mit nutzungsbasierter Werbung und Tracking.

AKZEPTIEREN UND WEITER

Privacy Center

...oder XSZENE+ abonnieren

Ein Login – viele Tracking-freie Angebote!

ABONNIEREN

Bereits XSZENE+ Abonnent? HIER ANMELDEN

Sie sind offline

XSZENE als App installieren

Installieren Sie XSZENE für schnelleren Zugriff!

MSV Duisburg: Enttäuschung nach torlosem Remi…

Suche

Artikel durchsuchen

Menü

MSV Duisburg: Enttäuschung nach torlosem Remis in Aue

Mark Journalist
MSV Duisburg: Enttäuschung nach torlosem Remis in Aue

Zebras verpassen wichtige Chance

Der MSV Duisburg hat am vergangenen Spieltag in Aue ein torloses Unentschieden erzielt und damit wertvolle Punkte im Aufstiegsrennen liegenlassen. Zwar kletterten die Zebras vorübergehend auf den zweiten Platz, doch die Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit, den Druck auf die Konkurrenz aus Cottbus und Essen zu erhöhen, war deutlich spürbar.

Herzschlagfinale in der Nachspielzeit

In den letzten Minuten der Partie wurde es für die Duisburger noch einmal brenzlig. Zunächst hatte Ehlers die Chance, das Spiel für Aue zu entscheiden, und wenig später war Bär bei einem Konter frei durch. Doch Torwart Braune bewahrte die Zebras mit zwei glänzenden Paraden vor dem Rückstand. Kapitän Alexander Hahn lobte die Leistungen seines Keepers und erklärte, dass das Team in der Schlussphase alles für den Sieg riskierte, was dazu führte, dass die Defensive anfällig wurde: „Das passiert leider mal.“

MSV-Coach sieht Verbesserungsbedarf

Trainer Dietmar Hirsch zeigte sich nach der Partie zwar erleichtert über den Punktgewinn, doch die Zufriedenheit hielt sich in Grenzen. „Wir wollten gewinnen,“ betonte er und verwies auf die 22 Torschüsse, die die Duisburger abgegeben hatten. Hahn stimmte dem zu: „Wir wären der verdiente Sieger gewesen, wenn man das gesamte Spiel betrachtet.“

Kritik an der Spielweise

Hirsch erklärte, dass der Mannschaft die nötige Durchschlagskraft gefehlt habe und die Kontrolle über das Spiel zu dominant gewesen sei. Mit einer Ballbesitzquote von 61 Prozent sei es für die Zebras schwierig gewesen, die Defensive des Gegners zu knacken. „Wir hatten vielleicht zu viel Ballbesitz,“ so Hirsch. Der Fokus liegt nun auf dem nächsten Spiel gegen Viktoria Köln, das in der ausverkauften Schauinsland-Reisen-Arena stattfinden wird. Die Hoffnungen ruhen auf den eigenen Leistungen, während die Konkurrenz weiterhin beobachtet werden muss. „Wenn alles normal läuft, haben wir Platz drei in der eigenen Hand. Und Platz zwei nicht,“ sagte Hahn optimistisch.