Ramien Safi wechselt ablösefrei zum MSV Duisburg

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Martin Journalist
Ramien Safi wechselt ablösefrei zum MSV Duisburg

Abschied von Rot-Weiss Essen

Zu Beginn der Woche wurde der Abschied von Ramien Safi bei Rot-Weiss Essen offiziell verkündet. Der 26-jährige Offensivspieler hat nun ein neues Kapitel in seiner Karriere aufgeschlagen und wechselt ablösefrei zum Rivalen MSV Duisburg. Sein Vertrag bei RWE läuft am 30. Juni aus, und die Zebras haben bereits am Donnerstag die Verpflichtung des talentierten Spielers bekannt gegeben.

Neuer Neuzugang für die Zebras

Safi wird beim MSV Duisburg mit der Rückennummer 19 auflaufen und ist der zweite externe Neuzugang nach Max Besuschkow. In der offiziellen Pressemitteilung des Vereins wird zwar nicht auf seinen ehemaligen Klub eingegangen, jedoch wird seine Zeit bei Rot-Weiss Essen in der Auflistung seiner vorherigen Stationen erwähnt. Sportchef Chris Schmoldt hebt die "außergewöhnliche Schnelligkeit" des Neuzugangs hervor, die in der 3. Liga eine regelrechte Waffe darstellt.

Stärkung des Umschaltspiels

Der MSV Duisburg erwartet von Safi nicht nur eine Verstärkung des Umschaltspiels, sondern auch die Einbringung taktischer Variablen. Schmoldt betont, dass die Gespräche mit Safi sehr zügig zu einem Konsens geführt haben und dass beide Seiten großes Potenzial in der Zusammenarbeit sehen. Safi selbst hat klar signalisiert, wie sehr er sich auf die Herausforderung beim MSV freut.

Statistik und Erwartungen

In der vergangenen Saison absolvierte Safi 40 Pflichtspiele für Rot-Weiss Essen, in denen er drei Tore erzielte und vier weitere vorbereitete. Insgesamt brachte er es in zwei Jahren bei RWE auf 84 Partien und war an 21 Toren direkt beteiligt. Trainer Dietmar Hirsch beschreibt ihn als einen Spieler im besten Fußballer-Alter, der nicht nur viel Erfahrung mitbringt, sondern auch noch Entwicklungspotenzial hat. Hirsch ist überzeugt, dass Safi großen Einfluss auf das Team haben wird. Mit dieser Verpflichtung zeigt der MSV Duisburg, dass sie bereit sind, in der neuen Saison anzugreifen – und die Vorfreude auf die kommenden Spiele, insbesondere gegen Rot-Weiss Essen, ist bereits spürbar.