Richard Sukuta-Pasu: Ein ungewöhnlicher Einstand beim FC St. Pauli
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Richard Sukuta-Pasu: Ein ungewöhnlicher Einstand beim FC St. Pauli

Richard Sukuta-Pasu: Ein ungewöhnlicher Einstand beim FC St. Pauli
Quelle: www.bild.de

Ein denkwürdiger Einstand

Richard Sukuta-Pasu, der erfahrene Stürmer mit einer beeindruckenden Liste an Vereinsstationen, hat seinen Einstand beim FC St. Pauli auf eine Art und Weise gefeiert, die selbst für ihn als Profi mit 17 Stationen in seiner Karriere außergewöhnlich war. In einem Podcast schildert er, wie er mit einem weißen Anstrich und einem Hansa Rostock-Trikot auf die berühmte Reeperbahn geschickt wurde.

Der Weg durch die Reeperbahn

„Der Einstand war eigentlich immer easy“, erklärt Sukuta-Pasu, doch der Kiezklub stellte alles auf den Kopf. Mit einem Rostock-Trikot, das bei den St. Pauli-Fans absolut unbeliebt ist, musste er durch das Herz des Hamburger Nachtlebens ziehen. „Ich wurde extrem angepöbelt“, erinnert sich der 35-Jährige. Diese Erfahrung stellte sich als eine echte Mutprobe heraus.

Singen unter dem Druck der Zuschauer

Das Abenteuer war jedoch noch nicht zu Ende. In einer Karaoke-Bar musste Sukuta-Pasu zudem sein Gesangstalent unter Beweis stellen. „Wenn du schlecht bist, können die dir dann Tomaten und so etwas zuwerfen“, berichtet er mit einem Schmunzeln. Diese Form des Einstands zeigt, wie wichtig Tradition und Humor bei St. Pauli sind.

Eine beeindruckende Karriere

Sportlich hat Sukuta-Pasu zwischen 2008 und 2012 insgesamt 37 Einsätze in der Bundesliga absolviert, unter anderem für Bayer 04 Leverkusen und den 1. FC Kaiserslautern. In der 2. Bundesliga kam er auf 111 Einsätze und erzielte dabei 18 Tore. Seine vielfältigen Erfahrungen aus Deutschland, Österreich, Belgien, China, Südkorea, Thailand und Dänemark machen ihn zu einem wertvollen Spieler, der nun ein neues Kapitel in seiner Karriere beim FC St. Pauli aufschlägt.