Ein unerwarteter Einsatz
In Laa an der Thaya, Österreich, sorgte ein Feuerwehrmann kürzlich für erheiterte Gesichter, als er mitten im Friseursalon seinen Haarschnitt abbrechen musste. Lukas H. (28) war gerade dabei, sich eine neue Frisur zuzulegen, als der Alarm für einen Einsatz losging. „Der Friseur hatte die Haarschneidemaschine keine zwei Minuten angesetzt, da hat der Einsatz begonnen“, berichtet Lukas.
Alarm im Salon
Der Alarm ertönte um 10:59 Uhr und ließ den Friseur zusammenzucken. Um den Friseur nicht zu erschrecken und einen Missschnitt zu vermeiden, hatte Lukas sein Handy stummgeschaltet. Doch der Pager, der für solche Notfälle gedacht ist, meldete sich lautstark. Ohne zu zögern, fragte Lukas den Friseur, ob er den Haarschnitt unterbrechen dürfe – dieser willigte sofort ein. Mit einem halbfertigen Look machte sich der Feuerwehrmann schnell auf den Weg zur Wache.
Lachen unter den Kameraden
Kaum angekommen, sorgte sein neuer „Look“ für allgemeine Erheiterung unter den Kameraden. „Ich hab mir schon gedacht, dass die Haare nicht zusammenpassen“, lacht Lukas. Seine unfreiwillige Frisur, die schnell zum Gesprächsthema Nummer eins wurde, erlangte auch online große Aufmerksamkeit. „Dass ein interner Post so groß wird, hätte ich nicht gedacht“, erklärt er. Die sozialen Medien sind voll von Kommentaren, unter anderem der witzige Hinweis auf die Frisur „Seiten auf Null“, die die Situation humorvoll auf den Punkt bringt.
Fehlalarm und Frisurenrettung
Nach rund einer Stunde stellte sich heraus, dass der Alarm ein Fehlalarm war – es brannte nichts. Direkt nach dem Einsatz konnte sich Lukas erneut auf den Weg zum Friseur machen, der ihm half, den Haarschnitt zu beenden. Mit einem Lächeln und einer neuen Frisur kehrte er schließlich zu seiner gewohnten Routine zurück, bereit für die nächsten Herausforderungen im Feuerwehrdienst.